07.05.2009, 11:53 Uhr | cme
Viele Zahncremes haben schädliche Inhaltsstoffe. (Foto: imago)
Eine gute Zahnpasta sollte Karies vorbeugen - sie sollte aber auch frei von Schadstoffen sein. Pasten gibt es viele - doch welche ist die beste? Das Magazin "Öko-Test"hat 36 Zahnpasten - von Discounterware über Marken- bis hin zu Naturkosmetikprodukten ins Labor geschickt und auf bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe untersuchen lassen. Das Ergebnis: Einige große Marken fallen wegen bedenklicher Inhaltsstoffe durch, viele Discounter-Pasten schneiden gut ab.
Test Sind Ihre Zähne in Ordnung?
Für ein schönes Lächeln Sechs Pflegetipps für Ihre Zähne
Drei Zahnpasten wurden von "Öko-Test" mit mangelhaft bewertet, sechs mit ungenügend: In den Produkten Colgate Total wie auch in der Blend-A-Med Complete Plus Extra Frisch steckt der Bakterienkiller Triclosan, der zu den umstrittenen halogenorganischen Verbindungen gehört. Öko-Test hat in den vergangenen Jahren immer wieder Dioxin in Triclosan gefunden. Auch Dentagard mit Naturkräuterextrakten, Dr. Best Multi Aktiv, Odol-med 3 40 plus sowie Odol-med 3 Original bekamen die Note ungenügend. Weitere halogenorganische Verbindungen, von denen viele als allergieauslösend gelten und manche Krebs erzeugen, steckten in acht Produkten und in 14 Zahncremes fand sich Natriumlaurylsulfat. Das aggressive Tensid könne die Schleimhäute reizen, so die Experten von "Öko-Test".
Von den 36 getesteten Zahnpasten schnitten 14 Produkte sehr gut ab, sie sind somit bedingungslos empfehlenswert. Neben bekannten Marken wie Lavera, Elmex und El-Cemed brillant 40 Vital waren auch 11 preiswerte Hausmarken von Discountern und Drogeriemärkten unter den Testsiegern. Für eine vernünftige Zahnpasta muss man somit nicht viel Geld ausgeben. Knapp ein Viertel der Produkte landete mit befriedigend im Mittelfeld.
Ein weiteres positives Ergebnis im Test: Fast alle Pasten enthalten Fluoride. Diese machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Wünschenswert ist der Zusatz von 1000 bis 1500 Milligramm pro Kilogramm. Über die Frage, welches Fluorid das wirksamste ist - Natriummonofluorphosphat, Natriumfluorid oder Aminfluorid - streitet die Fachwelt allerdings noch. Bei fünf der getesteten Produkten fehlte der Mineralstoff - mit Ausnahme von Ajona Stomaticum Medizinisches Zahncremekonzentrat stammen sie alle von Naturkosmetikanbietern. Nur eine "Bio-Zahncreme“ gibt es auch mit Fluorid: Die sehr gut getestete Lavera Basis Sensitiv Zahncreme Mint.
Mehr zum Thema Vebraucherschutz:
Öko-Test Was taugen Bio-Limonaden?
Wie Supermärkte tricksen Raffinierte Einkaufsfallen
Lassen Sie sich nicht alles bieten Ihre Rechte als Kunde
Quelle: t-online.de
ökötest sind irre schrieb:
am 14. April 2012 um 05:00:44
(13)
(0)
Fluorid
Wenn ÖKÖ(test) behauptet ein Produkt sei nicht gut weil es keine Hochgiftigen Stoffe wie Ntriumfluorid enthält, dann muss ich euch
fragen : Leute nehmt ihr Ökotest noch ernst? Man muss sich wirklich fragen in welch einer Menschenverdummenden Gesellschaft wir leben.
mehr
Kommentar melden
eiszapfen schrieb:
am 10. März 2012 um 20:18:56
(14)
(1)
Fluoride
Eine Biozahnpasta mit Fluoriden ist NICHT Bio!!!
Wie hier schon geschrieben nimmt man Zahncreme zur Entsorgung des
Industriemülls!Fluor galt erst als "gesund" als man nicht mehr wusste wohin mit dem Gift weil die Fische verendeten als die das in die Flüsse geleitet hatten. Fluor zerstört das Willenszentrum und macht "manipulationsfähig",aber das ist ja so gewollt dass sich die Schäfchen brav zur Rasur anstellen. Fluor,Jod,Glutamat,Aluminium,Nano ect hat nix mit Leben zu tun sonde
mehr
Kommentar melden
Maxi schrieb:
am 13. Februar 2012 um 11:38:20
(26)
(1)
Zahnpasta
Die Aussage für mich, wir alle sind freiwild, die Industrie kann mit uns machen,was sie will. Ein tolles Gefühl.
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.
