04.01.2010, 11:30 Uhr | jmi
Besonders im Advent und an den Weihnachtsfeiertagen haben viele gesündigt und mehr Süßes und Fettiges gegessen als sonst. Die Folge: Die Lieblingsjeans kneift und am Bauch zeigen sich Speckröllchen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um den überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen. Wer allerdings dauerhaft abnehmen will, darf eines nicht vergessen: Regelmäßiges Wiegen. Denn nur so kann man sein Gewicht kontrollieren und rechzeitig gegensteuern. Wir verraten, wie oft Sie auf die Waage steigen sollten und wie man typische Wiege-Fehler vermeidet.
Auch wenn es manchmal unangenehm ist: Wer sein Gewicht halten möchte, tut gut daran, sich regelmäßig auf die Waage zu stellen. Laut einer Studie der Brown University in Providence laufen Menschen, die einmal erfolgreich abgenommen haben seltener wieder zu, wenn sie sich täglich wiegen. Aber muss es wirklich jeden Tag sein? Experten stehen einer permanenten Gewichtskontrolle eher kritisch gegenüber - der tägliche Gang zur Waage sollte nicht zum Dogma werden. Es reicht aus, sich nur einmal wöchentlich zu wiegen, um Gewichtsschwankungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
Am besten stellen Sie sich immer zur gleichen Tageszeit auf die Waage. Abends sollte man sich jedoch nicht wiegen, da Essen und Trinken über den Tag ihre Spuren hinterlassen und das Ergebnis schwankt. Der beste Zeitpunkt fürs Wiegen ist der Morgen, am besten direkt nach dem Aufstehen ohne Kleidung. Außerdem sollte man keinesfalls unterschiedliche Waagen zur Gewichtskontrolle benutzen. Wer sich mal zu Hause, mal im Schwimmbad und anderntags im Fitnesscenter wiegt, braucht sich über unterschiedliche Ergebnisse nicht zu wundern: Herkömmliche Waagen sind nicht geeicht und die Ergebnisse können um einige hundert Gramm variieren. Daher gilt: Für die Gewichtskontrolle immer auf dieselbe Waage steigen.
Außerdem sollte die Waage auf einem festen Untergrund und immer am gleichen Platz stehen. Die gebräuchlichen Modelle, also die mechanische Waage, die elektromechanische und die digitale Waage messen das Gewicht nämlich mithilfe der Erdanziehung. Ein unterschiedlicher oder schiefer Standort kann das Ergebnis daher verfälschen. Wer eine Körperfettwaage besitzt, muss außerdem noch etwas beachten. Diese Waagen schicken schwachen Strom über die Füße durch den Körper und sollen so neben dem Gewicht auch den Muskel-, Wasser- und Fettanteil bestimmen. Wer sich mit verschwitzten oder nassen Füßen auf eine solche Waage stellt, kann das Ergebnis verfälschen, weil der Strom nicht so fließt, wie er soll.
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jmi
harry schrieb:
am 2. Oktober 2010 um 10:43:59
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wiegen
ich wiege mich nicht also brauche ich mich auch nicht zu ärgern
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