Startseite Jetzt online bestellen und 10% Rabatt sichern

Sie sind hier: Home > Lifestyle > Abnehmen > Weight Watchers >

Weight Watchers Fitness-Tipp: So macht der Winter Spaß

...
Weight Watchers: Abnehmen und Diät (Foto: Weight Watchers)

Drucken Drucken

So macht der Winter Spaß!

11.01.2012, 15:18 Uhr

Bewegung im Schnee macht Spaß. (Foto: Weight Watchers)

Bewegung im Schnee macht Spaß. (Foto: Weight Watchers)

Bewegung im Winter ist weit mehr als nur Skifahren oder Snowboarden. Wir stellen die beliebtesten Schneeaktivitäten auf und abseits der Pisten vor.

Winter-Trekking – bringt jeden sanft auf Touren

Das Stapfen durch Pulverschnee ist eine tolle Alternative zu den rasanten Wintersportarten wie Alpin-Ski oder Snowboarden. Abseits vom Trubel auf präparierten Pisten können Winterwanderer die klare Luft, Schönheit und Ruhe verschneiter Landschaften genießen. Man braucht weder einen Kurs belegen noch eine teure Sportausstattung kaufen. Ein Paar Schuhe mit Profilsohle, ein Pullover, eine wasserabweisende Funktionsjacke und eventuell Wanderstöcke je nach Gelände reichen aus.

Nordic Walking – der optimale Outdoor-Wintersport

Am Stock gehen kann man im Winter genauso wie im Sommer. Selbst rutschiges Laub, Schnee- oder Morastböden bringen einen Nordic Walker selten zu Fall. Er bleibt mit beiden Füßen auf dem Boden, die Stöcke geben zusätzlichen Halt. Der Stockeinsatz trainiert den Oberkörper und die Koordination. Dadurch treibt es die Herzfrequenz schon bei mäßigem Tempo auf Fettverbrennungsniveau. Außerdem wird der Stoffwechsel bei kalten Außentemperaturen stärker angekurbelt. Nach dem Training helfen die Stöcke beim Dehnen. Im Winter sollten die Übungen jedoch nicht länger als zehn Minuten dauern, sonst kühlt man zu schnell aus und erkältet sich.

Schneeschuhwandern – Trend oder Retro?

Für die Indianer im Norden Amerikas waren Holz-Schneeschuhe früher ein lebensnotwendiges Fortbewegungsmittel. Heute fasziniert das Schneeschuhwandern die Wintersportler. Genau genommen handelt es sich dabei nicht um richtige Schuhe, sondern um Hightech-Modelle aus Plastik- oder Aluminiumrohren, bespannt mit einem widerstandsfähigen, gummierten Gewebe. Einfach unter ein Paar feste, warme und wasserabweisende Schuhe schnallen, Stöcke mitnehmen und los geht’s in die verschneite Winterlandschaft. Fast jedes Gelände ist begehbar und man kann sogar durch Tiefschnee wandern. Dank der Technik der Schneeschuhe verteilt sich das Körpergewicht auf eine größere Auflagefläche und man sinkt nicht so tief in den Schnee ein. Vor allem „Nicht-Skifahrer“ und Individualisten kommen so in den Genuss unberührter Natur und Ruhe. Wichtig: Passen Sie die Schwierigkeit der Tour Ihrer persönlichen Fitness an. Für Einsteiger sind kurze Touren mit geringer Höhendifferenz empfehlenswert, Geübte dürfen es steiler und kräftezehrender angehen lassen.

Snowbiken – im Sitzen über Pisten flitzen

Fahrradfahren im Schnee oder doch Skifahren im Sitzen? Beides trifft zu: Wie ein Fahrrad ist das Snowbike mit Lenker und Sattel ausgestattet, gleitet aber auf zwei Kufen anstatt auf Rädern. Der „Schneeradler“ schnallt sich zwei Kurzski unter die Füße, so stabilisiert er sich seitlich und verliert auch in engen Kurven nicht das Gleichgewicht. Dank seines geringen Gewichts (ca. sieben Kilo) und des Klappmechanismus lässt sich das Wintersportgerät leicht händeln. Snowbiken ist schnell erlernbar und somit ein idealer Einstieg für Pistenneulinge. Schon nach wenigen Übungsstunden beherrscht man das Carven, Cruisen oder Tiefschneefahren. Am besten ausprobieren! Bei vielen Skistationen kann man Snowbikes mieten und Kurse belegen.

Minibob – rasanter Rodelspaß

Ob Schussfahrten, Slaloms oder Gleiten: Der kompakte Kunststoffschlitten, auch Zipfelbob genannt, macht Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade mit. Nicht nur auf glatter Rodelbahn oder Piste bewährt er sich, auch in Buckelhängen und im Neuschnee lässt er sich spursicher steuern und bremsen. Newcomer haben den Minibob im Nu fest im Griff: Einfach draufsetzen – und ab geht’s. Steuerknüppel an den Körper ziehen, so bremst er. Steuerknüppel und Körpergewicht in die gewünschte Richtung drücken, schon zieht er eine Kurve. Die Füße werden kaum beansprucht, sie führen nur leicht mit und kontrollieren die Richtung zusätzlich. Die Sitzhöhe ist so niedrig, dass der Minibob kaum umkippen kann. Den Mini-Bob gibt's im gutsortierten Sport-, Spiel-, Schlittenfachgeschäft und in Großmärkten für circa 30 Euro – mehr Infos unter www.mini-bob.de.


Weight Watchers Online:

* Die genauen Angebotsbedingungen entnehmen Sie den entsprechenden Angebotsseiten von Weight Watchers.


 

Inhalt versenden Versenden
Leserbrief An die Redaktion
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Weight Watchers Fitness-Tipp: So macht der Winter Spaß" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Weight Watchers Fitness-Tipp: So macht der Winter Spaß" gefallen hat.

 

Zur breiten Ansicht
© Deutsche Telekom AG 2012

Anzeige