13.12.2011, 12:05 Uhr | cme
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsart - sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Etwa 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu, 26.000 sterben daran. Viele Todesfälle ließen sich allerdings vermeiden, denn bei früher Diagnose ist Darmkrebs gut heilbar. Im Frühstadium bereitet die Krankheit keine Beschwerden. Daher wird empfohlen, spätestens ab 50 Jahren regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Ist der Darmkrebs bereits fortgeschritten, können folgende Beschwerden auftreten:
Da viele der genannten Beschwerden erst in fortgeschrittenem Stadium auftreten, sollte man die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, die von jeder Krankenkasse bezahlt werden. Empfohlen werden ab 50 Jahren einmal jährlich eine Dickdarm- und Rektumuntersuchung sowie der so genannte Hämokkulttest auf Blut im Stuhl. Sind bereits Familienmitglieder an Darmkrebs erkrankt, sollte man diese Möglichkeit schon früher nutzen. Ab dem Alter von 55 Jahren zahlt die Krankenkasse zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren. Für Menschen mit familiärem Risiko wird die Darmspiegelung altersunabhängig bezahlt.
Mit einem gesunden Lebensstil lassen sich viele Fälle von Darmkrebs vermeiden. Dänische Forscher haben kürzlich fünf Regeln entwickelt, mit denen jeder sein persönliches Erkrankungsrisiko senken kann. Die Regeln basieren auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Nordic Nutrition Recommendation. Die fünf Regeln lauten:
cme
Nicole schrieb:
am 8. März 2012 um 11:57:19
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Krebs
Gesund sterben steht nicht auf meiner Liste....
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hakunamatata schrieb:
am 29. Dezember 2011 um 10:42:42
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Man kann Krebs vorbeugen und alternative
Heilmethoden wie DIE HOMÖOPATHISCHE KREBSTHERAPIE v. Petra Maria Scheid mit ins Boot nehmen auch
schon bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Der Mann meiner Cousine hat s damit auch geschafft rechtzeitig eine Behandlung anzufangen.
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Olaf schrieb:
am 28. Dezember 2011 um 17:34:27
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Darmkrebs
Das Leben mit der Angst ist allgegenwärtig! Die "Medizin" lebt gut davon-auch die Pharma-so soll es bleiben.Gesund oder
Tod bringt den Arzt ums Brot. Danke MSN für die Unterstützung einer unwisssenschaftlichen und industriellen Ärztelobby! Sie können alles nur nicht heilen!!
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