15.09.2011, 17:12 Uhr | afp/ dpa/ akl
Fertig geschnittene Wassermelonen sind teuer. (Foto: Verbraucherzentrale)
Wer zu fertig zubereiteten Lebensmitteln greift, zahlt deutlich mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg, die 14 frisch zubereitete Lebensmittel mit 21 Fertigvarianten verglichen hat. So ist die abgepackte Melone siebeneinhalbmal so teuer wie die selbst geschnittene Variante. Bei anderen Fertigprodukten ist es ähnlich.
Fertiglebensmittel zu kaufen, ist laut dem Ergebnis der Verbraucherzentrale 184 Prozent teurer als die persönliche Essenszubereitung. Die Anbieter von Fertigprodukten lassen sich das Sahneschlagen, Pfannkuchenbacken oder Möhrenschälen ordentlich bezahlen. Es lohnt sich also, selbst in der Küche aktiv zu werden. Vieles lässt sich mit ein paar Handgriffen schnell und einfach zubereiten.
Die Hamburger Verbraucherschützer berücksichtigten nach eigenen Angaben die Kosten für Zutaten sowie die Energiekosten für deren Zubereitung. Gewählt wurden vorrangig Gerichte, die ohne Aufwand und schnell zuzubereiten sind. Dazu zählen unter anderem Kaffeegetränke, geschnittene Melonen, Möhren, Grillkartoffeln oder Salatdressings. Das Ergebnis: Alle 21 untersuchten Fertig- oder Halbfertiggerichte waren teurer als die 14 selbstgemachten Varianten.
Den größten Kostenunterschied gab es bei einer, in kleine Stücke geschnittenen, Melone: Schneidet man die Melone selbst, ist man mit sechs Cent pro 100 Gramm dabei. Die fertig geschnittene Variante kostet schon 45 Cent. Bei den Möhren sieht es ähnlich aus: Die selbstgeschnittene Variante kostete 10 Cent, die fertige Variante schon 52 Cent.
Auch der Fertigkaffee aus dem Kühlregal ist immerhin noch mehr als viermal so teuer wie ein selbst gebrühtes Kaffeegetränk. Hinzu kommt, dass Fertigprodukte wie Kaffee oft Aromen und Zusatzstoffe enthalten. Fertig geschnittenes Gemüse und Obst verliert durch lange Lagerzeit und den Lichteinfluss Vitamine und ist möglicherweise mit Keimen belastet.
Wer aus Bequemlichkeit drei Euro am Tag mehr zahlt, sei "pro Jahr einen Tausender los", erklärte Silke Schwartau, Ernährungsberaterin der Hamburger Verbraucherzentrale. Gerade bei Menschen mit wenig Geld klaffe ein großes Loch in der Haushaltskasse, wenn sie den Aufschlag für den küchentechnischen Service ständig mitbezahlten.
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Quelle: dpa-tmn , AFP
Kullibert schrieb:
am 15. September 2011 um 19:16:52
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Essen
Klar ist fertig Essen teuer .Aber wer nich Kochen kann ist muß es fertig kaufen und die mit H4 kaufen immer fertig Dosen und dann
sagen H4 ist zu wenig
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hildegard schrieb:
am 15. September 2011 um 19:16:00
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sparen
wenn ihr noch eine oma habt die mehr als 80 jahre ist hört sich an wie ein kochrezept lasst die dame kochen kann manchmal sein zuviel
butter oder fett aber die haben es noch drauf gut und günstig zu kochen und es schmeckt wie in einem 4 sterne tempel da gibt es keine zutaten aus der tüte natürlich dauert alles länger aber für ein gutes essen muss zeit sein ich wünsche allen omas ein gutes kochgelingen ihre enkel werden es ihnen danken nach dem moto oma kocht am besten
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der zwickauer schrieb:
am 15. September 2011 um 19:13:29
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(4)
sparen
wenn ich nur alles so viel hätte wie geld
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