19.10.2011, 16:17 Uhr | mm
Geld und fehlende Gefühle führen zur Scheidung. (Quelle: imago)
Scheidungen sind schmerzlich, denn kaum einer rechnet mit dem bitteren Ende. Dass aus dem Versprechen "auf immer und ewig" nichts wurde, kann verschiedene Gründe haben. Laut einer aktuellen Untersuchung bewerten Männer und Frauen diese Ursachen ganz unterschiedlich. Hier sind die Top-Trennungsgründe.
Die hohe Scheidungsrate ist allgegenwärtig. Jedes angehende Brautpaar möchte gern den Gegenbeweis antreten und bis zum Lebensende verbunden bleiben. Allerdings setzten sich nur wenige mit den Ursachen und den entsprechenden Gegenmaßnahmen auseinander. So steht Untreue überraschenderweise nicht auf Platz 1 der Top-Trennungsgründe - weder für Männer noch für Frauen.
53 Prozent der Männer machen fehlendes Geld für das Scheitern ihrer Beziehung verantwortlich. Dieses Ergebnis der TNS Infratest, die knapp 6.000 Teilnehmer befragten, veröffentlichte Autorin Alina Schumann in ihrem Buch "Alles, was man über Männer wissen muss". Dabei könnten Streitereien über die Finanzen durch klare Absprachen und gutdurchdachte Kontenführung eingegrenzt werden. Neben dem Reizthema Geld wird das Ende der Ehe für 51 Prozent der Männer durch schlechten Sex besiegelt, für 48 Prozent durch das Fremdgehen der Partnerin. Immerhin noch 42 Prozent verlieren ihre Gefühle, da sich die Ehefrau zu sehr (wohl zum schlechteren) verändert hat. Dazu gehört auch die Fixierung auf die Kinder, 38 Prozent nehmen diese Entwicklung zum Anlass für eine endgültige Trennung.
Gefühle beziehungsweise der Mangel an Liebe wiegen für Frauen eindeutig am schwersten, wenn es um die Trennung geht: 61 Prozent verlassen einen Mann, der sie nicht mehr liebt. Gleiches gilt, wenn ihre Gefühle schwinden, weil der Mann sich zu sehr gehen lässt. 52 Prozent beenden in diesem Fall die Ehe. Aber der Umgang mit Geld kann für Frauen auch zu einem Problem werden: Wenn er zu geizig ist, trennen sich 42 Prozent. Erst danach kommt die Untreue als Ursache ins Spiel: 37 Prozent wollen die Scheidung, wenn er fremdgeht, 24 Prozent, weil sie sich selbst in einen anderen Mann verliebt haben.
Dass Männer und Frauen bei den Trennungsgründen so wenig übereinstimmen, ist nicht gerade ein hoffnungsvolles Zeichen. Während ein frustrierendes Sexleben für Männer auf dem zweiten Platz landet, schafft es diese Ursache bei den Frauen nicht einmal unter die Top 10. Kein Wunder, dass es Partnern in der Krise schwer fällt, sich in die Rolle des anderen hineinzuversetzen. Dabei können frühzeitige Aussprachen und der Blick von Außen helfen. Doch leider sitzen viele Paare lieber ihre Probleme aus, anstatt sich zu öffnen oder sich an einen Paartherapeuten zu wenden.
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mm
Yoop schrieb:
am 16. November 2011 um 18:11:45
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Psychologenkram
Zum Glück wollen nicht alle Männer den Frauen die Welt erklären. Die wissen heutzutage nämlich selbst genug von der Welt.
Die Männer, die ein gewisses Charakter- und Bildungsniveau erreicht haben, sind auch in der Lage, vernünftig mit ihrer Frau zu kommunizieren und gestalten ihr Leben und ihre Männlichkeit selbstbewusst. Dazu brauchen sie keine abhängigen, jüngeren, oder dumpfbackig aufschauenden Weibchen.
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igor aus warmensteinach schrieb:
am 15. November 2011 um 14:36:41
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männer werden getrennt
sie wollen immer nur sex. und wenn ich mal wollte, wollte er nicht mehr. aber trennen tun sie sich nicht, wer kann sich das schon leisten im land.
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Oh.Ha schrieb:
am 22. Oktober 2011 um 10:55:44
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Scheidung
Ein Bauern-Paar, was goldene H-zeit feierte wurde gefragt;"Wie habt ihr das gemacht"?
Ganz einfach; ich machte den Haushalt
und der Peter die Landwirtschaft und zusammen die Kindererziehung und Freizeit. Klingt komisch in der heutigen Zeit. Schuld ist neben fehlender Toleranz, die von beiden Seiten egoistische Selbstverwirklichung. Wenn man Eier und Mehl zusammen verrührt ergibt das eine Einheit die passt. Zuviel Ei oder Mehl vermiesen die homogenität. Und genau das ist heutzutage das
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