
01.07.2008, 09:30 Uhr | msh
Ampel-Smoothie aus "Smoothies" von Monika Braun (Foto: Trias Verlag)Smoothies schmecken lecker, sind gesund und eine sehr angenehme Art Obst und Gemüse zu genießen. Als Zwischenmahlzeiten sind sie ideal, vorausgesetzt sie bestehen aus echtem Fruchtmus und nicht hauptsächlich aus Fruchtsaft, wie manche Fertigprodukte. Am besten mixt man sich die bunten Fruchtdrinks selbst. Das geht ganz schnell und das Tollste ist, dass man das Obst immer neu variieren kann - nach Saison, eigenem Geschmack oder der Gesundheitswirkung. Probieren Sie die Rezepte aus dem Buch "Smoothies" von Monika Braun gleich aus:
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Die meisten Deutschen essen nicht genug Obst und Gemüse. Saft wird aber gerne getrunken. Monika Braun kombiniert in Ihrem Buch "Smoothies" beides geschickt miteinander: Frische Rohkost in flüssiger Form. Wer ungern Obst als Ganzes isst, für den sind die Powerdrinks aus cremig pürierten Früchten ideal. In jedem Glas stecken so viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und lösliche Ballaststoffe wie sonst nur in einem riesigen Berg Rohkost. Dabei haben die Rezepte meist nur rund 200 Kilokalorien.
Für Smoothies braucht man recht wenig. Verschiedene Obstsorten und auch mal Gemüse, zerstoßenes Eis oder Milch sorgen für die cremige Konsistenz. Mit Ahornsirup oder Honig lässt sich der Geschmack von sehr herbenFrüchten abrunden, Limetten- oder Zitronensaft verleihen sehr süßen Früchten eine frische Note. Bei der Auswahl des Obstes gibt es keine Grenzen, alle heimischen und exotischen Früchte sind geeignet. Für Gemüse-Smoothies nimmt man Gemüse, das man roh essen kann: Gurken, Paprika, Tomaten, Sprossen oder Kräuter. Wer es besonders gesund mag, greift auf Bioprodukte zurück.
Für Smoothie-Liebhaber sind elektrische Standmixer mit großem Plastik- oder Glasaufsatz, starkem Motor und einer Eis-Crash-Funktion ideal. Auch mit Aufsätzen von Küchenmaschinen kann man gut mixen. Für die ersten Versuche eignet sich auch ein Stabmixer. Haben Sie ein nicht so leistungsstarkes Modell, ist es am besten harte Früchte vorher zu zerkleinern. Wer keinen Eis-Crasher besitzt, kann das Eis auch manuell zerkleinern: Geben Sie eine kleinere Menge Eiswürfel in einen Gefrierbeutel und schlagen Sie kräftig mit dem Nudelholz drauf. Nach so einem kleinen Fitnessprogramm schmeckt ein selbstgemachter Smoothie gleich doppelt gut.
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