30.12.2011, 18:23 Uhr | dapd
Nehmen Sie sich Zeit für entspanntes Schwitzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Viele genießen es, in den kalten Monaten wieder in die Sauna zu gehen und ordentlich zu schwitzen. Auch beim Saunieren gibt es einiges zu beachten, damit die Hitze zu der erwünschten Entspannung führt. So sollte man nach dem Saunagang nicht gleich duschen gehen. Zehn Tipps für Neueinsteiger und Sauna-Fans.
Das Saunabad ist kein exakt geregeltes Bad. Der Saunagänger soll sich in erster Linie wohlfühlen. So können regelmäßige Saunagänger zum Beispiel länger als empfohlen in der Kabine bleiben. Beim Saunabaden ist auf das persönliche Wohlbefinden zu achten, erläutert der Deutsche Sauna-Bund. Bringen Sie ausreichend Zeit mit. Ein vollständiges Saunabad dauert etwa zwei Stunden. Es soll entspannen, ein gehetztes "Abarbeiten" der Anwendungen wird Ihren Körper eher belasten als entspannen. Auch sollte man nicht hungrig oder mit vollen Magen in die Sauna gehen.
Nach dem Saunagang sollte man nicht sofort unter die Dusche oder ins Tauchbecken. Besser ist es, zuerst an der frischen Luft abzukühlen, da der Körper jetzt Sauerstoff benötigt. Erst danach mit einem Kneippschlauch abgießen oder unter der Schwallbrause abkühlen. Falls Sie das Tauchbecken benutzen, denken Sie vorher daran, dass der Schweiß abgespült sein soll. Nach der Abkühlung bewirkt ein warmes Fußbad ein wohliges Wärmegefühl, denn der Körper kommt dadurch zum vollständigen Temperaturausgleich. Nochmalige Kaltwasseranwendungen trainieren besonders intensiv die Blutgefäße und erhöhen die Widerstandsfähigkeit Ihres Körpers.
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Die Nutzung eines Solariums stört nicht die Wirkung der Sauna. Da das Saunabaden mit den vielen Wasseranwendungen aber zu einer Verminderung der Hornschicht führt und dadurch die Lichtempfindlichkeit insbesondere bei hellhäutigen Menschen erhöht ist, sollte das Solarium am besten vor den Saunagängen genutzt werden.
Die folgenden Saunagänge werden wie der erste durchgeführt, wobei drei Saunagänge hintereinander zum Erreichen der gewünschten gesundheitlichen Ziele ausreichen. Weitere Saunagänge führen nicht zu einer Steigerung der Saunawirkungen.
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Quelle: dapd
ute schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 09:38:46
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Saunagenuss
Ich liebe die Sauna, aber am meisten das Gemeinschaftsgefühl in der Gemischtsauna, das eiskalte Abduschen und den kleinen Hauch
von Erotik,das ist die perfekte Mischung ,die Saunagänge für mich zum Erlebnis machen. Man erkennt die Schönheit des Körpers beider Geschlechter.
Nur Frauensaunafinde ich langweilig.
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Ela schrieb:
am 28. November 2011 um 19:20:36
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Markuu und Puschel
Richtig ist: erst kommt das Freiluftbad und dann sollte geduscht werden!
-grösseres Sauerstoffbedürfnis, da zum einen
der Sauerstoff in der Hitze der Sauna verdrängt wird sowie die Aufnahmefähigkeit des Hämoglobins den Sauerstoff zu binden abnimmt
-Schleimhäute der Atemwege müssen sich abkühlen.
-In der Sauna weiten sich die Blutgefässe, der Blutdruck nimmt ab - wenn man nun sofort mit dem kalten Wasser kommt und die Gefässe sich dann wieder engstellen, muss das arme Herz so kämpfen ;)
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Jochen schrieb:
am 25. November 2011 um 17:24:18
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Nichts trinken?
Während der Sauna nichts trinken? Das ist ja wohl der größte Humbug aller Zeiten und zudem gefährlich für den Kreislauf.
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