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Rouladen: So gelingt das Lieblings-Schmorgericht

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Schritt für Schritt zur perfekten Roulade

02.11.2011, 09:18 Uhr | msh

Lieblings-Schmorgericht: Rindsroulade (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Lieblings-Schmorgericht: Rindsroulade (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Kaum wird es draußen kälter, steigt die Lust auf deftige Speisen. Zu den absoluten Lieblingsgerichten der deutschen Küche gehören Rindsrouladen und Kohlrouladen. Wenn es jedoch um die Zubereitung geht, zögert mancher Hobbykoch. Mit unseren Tipps und Rezepten kann jeder perfekte Rouladen zubereiten - probieren Sie es einfach aus.

Lieblings-Schmorgericht: Rindsroulade

Für klassische Rindsrouladen benötigt man mürbes Rindfleisch aus der Oberschale. Dieses kauft man am besten bei einem ausgesuchten Metzger. Gefüllt werden sie mit Senf, Speck, sauren Gurken und Zwiebeln. Es lassen sich aber auch andere Fleischsorten zu Rouladen verarbeiten: Probieren Sie doch mal gefüllte Lammschnitzel oder Schweinrouladen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Auch beliebt: Gerollte Kohlblätter

Kohlrouladen werden meist aus Weißkohlblättern gemacht und mit einer Hackfleischmasse gefüllt. Wer Abwechslung mag, kann auch mal Rouladen aus Wirsing probieren und mit Lammhack füllen. Für Wild-Fans bieten sich Rotkohl-Wild-Rouladen an, sie schmecken auch köstlich und werden ähnlich zubereitet. 

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Was außer Fleisch noch in den Topf kommt und wie lange der Braten in Ofen schmoren muss. zum Video

So bleibt die Füllung am Platz

Damit Rouladen gelingen, ist es wichtig, sie gut zu verschließen. Die Füllung darf nicht raus kommen. Das geht am besten mit Rouladennadeln, die an der Querseite und eventuell an den Enden in die Roulade gestochen werden. Zur Not kann man auch Zahnstocher verwenden, diese brechen aber schnell. Eine andere Methode ist das Verschnüren mit Küchengarn. Die Rouladen einfach einmal längs und einmal quer umwickeln. 

Nicht ohne Deckel schmoren

Rindsrouladen gehören zu den klassischen Schmorgerichten und haben eine relativ lange Garzeit. Nach dem Anbraten in einem Bräter wird Suppengemüse zu den Rouladen gegeben und mit Fond, Brühe und eventuell Rotwein abgelöscht. Der Bräter kommt dann für mindestens 90 Minuten - je länger, je mürber wird das Fleisch - in den Ofen. Die Rouladen können auch auf dem Herd fertig geschmort werden, wichtig ist auf jeden Fall ein passender Deckel zum Topf oder zur Pfanne. Kohlrouladen haben ein kürzere Garzeit. Nach dem portionsweisen Anbraten und Ablöschen mit Wein und Brühe, reicht meist eine Garzeit von 40 bis 45 Minuten aus.


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Kommentare (23)

zum Forum

Thema: "Rouladen: So gelingt das Lieblings-Schmorgericht"

bodo schrieb: am 15. November 2011 um 10:23:37
(2) (4) roulleckerli
probiert´s doch mal. fürs fleisch, salz + pfeffer. ins fleisch, zwiebeln + kleingeschnittene speckstücke (weißen speck),
nun kommt´s, eine auf die breite der roulade geschnittene, geräucherte mettwurst(enden entfernen) welche in ihrer länge nach an der außenhaut 1x oberflächlich aufgeschnitten sein sollte, rotkohl + klöße + und die aus der bratflüssigkeit hergestellte soße ,ein traum für jede zunge, ach ja,bloß kein wein oder sahne benutzen nur andicken
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Kati schrieb: am 12. November 2011 um 18:10:34
(5) (2) Rouladen
Ich nehme jetzt immer anstelle von gewürfeltem Speck dünn geschnittenen Frückstücksspeck,und lege je nach Größe der
Fleichstücke 2-3 schmale Scheiben der Länge nach auf das Fleisch. Die Gurken schneide ich in schmale lange Streifen und lege sie quer zum Fleisch, der Rest wie gehabt.
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Ralf schrieb: am 11. November 2011 um 11:59:44
(11) (7) Rouladen
Gurke muß rein und Löwensenf extra

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