18.02.2010, 11:24 Uhr | Prissi
Rasendünger (Foto: imago)
Eine fachgerechte Düngung muss sein, um einen gesunden, schönen Rasen zu erhalten. Braune oder kahle Stellen und hellgrüne Gräser entstehen meist durch Nährstoffmangel. Denn wie Blumen braucht auch Gras Nährstoffe und somit einen speziellen Rasendünger. Er sollte auf die Jahreszeit und die Nährstoffbedürfnisse abgestimmt sein.Nährstoffe für gesundes Wachstum
Diese drei wichtigen Nährstoffe brauchen Sie für ein gesundes Wachstum des Rasens: Stickstoff fördert die Grünfärbung und das Wachstum und Phosphor ist der Energieträger, der für ein gutes Wurzelwachstum sorgt. Zudem macht Kalium die Gräser widerstandsfähig gegenüber Trockenheit, Krankheiten und Kälte.
Welcher Rasendünger ist der Beste?
Am besten eignen sich Langzeitdünger für Rasen: Darin sind bereits alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis enthalten und wirken so über eine längere Zeitspanne. Beim Gebrauch sollte man genau auf die Dosierungsanleitung achten. Nur durch richtigen Einsatz wird das Dichtewachstum gefördert. Zudem kann der Rasen bei Überdosierung durch die Nährstoffe verbrennen.
Dünger, die Gärtner oder Landwirte verwenden sind nicht für Rasenflächen geeignet. Der Grund: Sie enthalten nicht die richtige Nährstoffzusammensetzung und besitzen keine Langzeitwirkung. Sie wirken meist viel zu schnell, der Effekt ist nur sehr kurz vorhanden und zudem fördern diese Mittel vor allem das Längenwachstum. In Frage hingegen Golf- oder Fußballdünger: Damit werden die Rasenflächen noch unempfindlicher gegenüber Belastungen.Düngezeiten
Düngen sollten Sie erstmals im Frühjahr mit Beginn der Vegetationsperiode. Das zweite Mal ist dann im Sommer - von Juni bis August – zu empfehlen. Hier kommt Sommerdünger zum Einsatz, bevor das dritte Mal am Ende der Vegetationsperiode gedüngt werden sollt – dann mit Herbstdünger.Dünger mit Unkrautvernichter
Wer in seinem Garten oft mit Unkraut zu kämpfen hat, für den empfiehlt sich außerdem ein Langzeitrasendünger mit Unkrautvernichter.
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Prissi
Klame schrieb:
am 2. März 2010 um 17:20:27
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Rasendüngen
Hallo, ich würde jeden empfehlen mal eine Bodenanalyse erstellen zulassen um den tatsächslichen Nährstoffbedarf zuermitteln.
Unbedingt sollte auf die richtige und vor allem rechzitige Bewässerung geachtet werden. Oft werden von Fachhändlern Bodenproben zum Saisonbeginn kostenlos, wenn man den Dünger auch dort kauft, angeboten.
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