17.03.2011, 12:18 Uhr | jlu
Blasses Grün, vermooster Boden, schwache Halme - so sieht der Rasen nach dem Winter in vielen Gärten aus. Damit er sich möglichst schnell in eine ansehnliche Rasenfläche verwandelt, sollte man jetzt mit der Rasenpflege beginnen. Doch mit Rasenmähen und Laubrechen ist es nicht getan: Wir nennen hier die sieben wichtigsten Geräte zur Rasenpflege.
Damit der Rasen schön wird, ist es wichtig, bei der Rasenpflege schrittweise vorzugehen. Zwischendurch sollte man ihm Ruhe gönnen, da man der Grünfläche sonst mehr schadet als ihr Gutes tut. Der erste Schritt bei der Rasenpflege ist das Vertikutieren: Dabei werden Moos, Rasenfilz und Unkraut entfernt und die Graspflanzen erhalten wieder mehr Wasser, Licht und Nährstoffe. Die Folge: Der Rasen wächst dichter. Entscheidend beim Vertikutieren ist, dass der Boden trocken ist. Die beste Zeit dafür ist übrigens im Frühjahr und Herbst.
Nach dem Vertikutieren sollte man den Rasen kalken. Der Grund: Kalk reguliert den pH-Wert im Boden und verhindert, dass sich Moos ansiedelt. Dies erledigt man am besten bis Ende März. Danach muss sich der Rasen erholen: Bis sich die Kalksteinchen aufgelöst haben, ist es ratsam, mit der Rasenpflege zu pausieren. Ist dies der Fall, folgt der dritte Schritt: Das Düngen. Es versorgt die Grashalme mit Nährstoffen und lässt sie grün und kräftig werden. Ein Düngewagen hilft, den Dünger gleichmäßig zu verteilen. Einen normal belastetem Rasen düngt man zweimal, eine stark beanspruchte oder schattige Fläche dreimal im Jahr, so die Faustregel.
Anschließend muss das Gras gemäht werden - ob mit Elektro- oder Handrasenmäher, hängt von Ihrer Körperkraft und auch von der Größe der Rasenfläche ab. Entscheidend ist der ideale Zeitpunkt für den ersten Mähvorgang: Dieser sollte im April erfolgen, denn dann sind die Halme hoch genug. Von nun an sollte man den Rasenmäher regelmäßig aus dem Schuppen holen, denn der Grasschnitt regt das Wachstum der Halme an und lässt Unkraut absterben. Wichtig ist außerdem, den Rasen zu bestimmten Zeiten nicht zu kurz zu schneiden, zum Beispiel nach dem Urlaub, wenn das Gras sehr lang war. Lesen Sie hier, wie Sie Fehler beim Rasenmähen vermeiden.
Ratgeber: Rasenpflege - Tipps für das perfekte Grün
jlu
Die Nagelscheere nicht vergessen schrieb:
am 20. März 2011 um 09:01:40
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Jeder kleiner Halm
Jeder kleine Halm wo nach dem Mähen über den anderen steht, also ab 1mm, mit der Nagelscheere abschneiden.
Mein Nachbar
macht das.Rentner,Beamter mit 55, konnte man nicht mal mehr bei der Bundeswehr brauchen,obwohl die gerade Weltweit Vollbeschäftigung haben.
Das ist kein Gag, das ist Realität.
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W.H. schrieb:
am 19. März 2011 um 16:01:02
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Rasen
Ich habe Beton über den Rasen gegossen und grün angestrichen.
Kein Rasenmähen und sonstige Arbeit. Kan ich nur empfehlen.
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Sternenzivilisation schrieb:
am 18. März 2011 um 23:52:58
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Man kann...
sich auch zum Sklaven seines Rasens machen !!!
Und man kann sich auch verrückt machen mit dem blöden Rasen !
Den Zirkus habe
ich mit Schwiegerpapi erlebt, der bei uns wohnt.
Fazit :
In meiner Wut habe ich unseren Rasen letztes Jahr totgespritzt und fertig !!!
Erst im Herbst wird ein neuer eingesäät und dann nehme ich wieder das "Zepter" in die Hand !
Denn mein Schwiegerpapi hat unseren Rasen in den 2 Jahren kaputt "gepflegt" !
Das reichte mir !
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