24.08.2010, 11:13 Uhr
Auf dem Mini-Trampolin kann man effektiv trainieren. (Foto: Weight Watchers)
Auf dem Mini-Trampolin kann man effektiv trainieren. Kraft und Kondition aufbauen, hüpfend Fett verbrennen und dabei noch gute Laune tanken.
Athletische Luftsprünge, Salti und andere akrobatische Bewegungen, wie auf einem großen Wettkampf-Trampolin, sind bei der kleineren Ausführung nicht angebracht. Auf dem Mini-Trampolin, auch als Rebounder oder Minitramp bekannt, wird geschwungen statt gesprungen. Dabei geht es meist gar nicht oder kaum in die Höhe. Das tut nicht nur Herz und Kreislauf gut, sondern aktiviert gleichzeitig auch das Atmungssystem und fördert die Koordination. Da man außerdem die gesamte Muskulatur stärkt, Stoffwechsel und Fettverbrennung anregt, das Gleichgewicht schult und obendrein noch viel Spaß hat, ist das Mini-Trampolin ein ideales Fitnessgerät. Für jeden geeignet, ob jung oder alt, selbst für Menschen mit Bewegungseinschränkungen empfehlenswert.
Die runden Mini-Trampoline haben einen Durchmesser von 1 Meter bis 1,25 Meter, sind 20 bis 40 Zentimeter hoch und bestehen aus einem auf Stellfüßen gelagerten, kreisförmigen Stahlrahmen und einer hochelastischen Sprungmatte (z.B. Nylon), die mit Federn oder Bändern in den Rahmen eingehängt wird. Hochwertige Geräte gibt es ab 150 Euro. Wer viel für seine Fitness tun will, sollte sich ein Minitramp mit Stahlfedern anschaffen. Es hält extremen Belastungen stand. Praktisch sind Stellfüße, die sich abschrauben oder einklappen lassen. Dann lässt sich das Trampolin besser transportieren oder im Nu unter dem Bett verstauen.
Erlaubt ist, was gefällt und Spaß macht. Schon 10 bis 15 Minuten Schwingen pro Tag reichen aus, um den gesamten Körper zu trainieren. Auch zur Kräftigung, zum Dehnen und Entspannen eignet sich das vielseitige Sportgerät. Viele Anregungen für Übungen gibt es im Internet und in Büchern. Schwing Dich fit - vor dem Fernseher, beim Hören der Lieblings-CD oder in den Sommermonaten draußen im Garten.
Für den enormen Trainingseffekt beim Mini-Trampolin ist die Stoßdämpferwirkung des elastischen Sprungtuches verantwortlich. Schon beim einfachen Schwingen findet ein ständiger Wechsel von Belastung und Entlastung statt. Beim leichten Abheben vom Sprungtuch wird der Körper gelockert – es befindet sich für einen kurzen Moment in der Schwerelosigkeit. Bei der Landung spannt sich der Körper wieder an – durch die sanfte Abfederung auf dem Sprungtuch werden Gelenke, Muskeln und Bänder geschont.
Trainingstipps für Einsteiger |
1. Die richtige Haltung |
2. Einschwingen Die Arme locker vor- und zurück schwingen, die Füße bleiben im Kontakt mit der Matte. Mit acht Minuten pro Tag beginnen, dann langsam steigern – auch die Geschwindigkeit. |
3. Laufen Mit einfachen Walking-Schritten beginnen. Die Füße bleiben auf dem Tuch, die Beine fangen die Federung ab. Der Oberkörper bleibt gerade und ruhig. Die Arme können locker mitschwingen und für die Balance eingesetzt werden. |
4. Fuß- und Kniehebelauf Die Füße oder Knie abwechselnd anheben und eine kleine „Hüpfphase“ einbauen. Ein Fuß hat immer Sprungbodenkontakt. |
5. Absteigen |
6. Dehnen |
Weight Watchers Online:
* Die genauen Angebotsbedingungen entnehmen Sie den entsprechenden Angebotsseiten von Weight Watchers.
Peter S. schrieb:
am 7. September 2010 um 03:48:02
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Mini Trambolin
Mein Masseur hat es mir empfohlen und es ist wirklich effektiv. Vor allem, wenn man im zunehmenden Alter Stolperangst bekommt.
Das kleine Trambolin bringt mich echt ins Schwitzen.
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