15.11.2007, 08:30 Uhr | bri
Nächste Woche muss die Präsentation fertig sein. Doch davor geht's erst einmal ans Fensterputzen, dann den Schreibtisch aufräumen und vielleicht noch die Blumen umtopfen. Danach ist ganz sicher Zeit für die Präsentation. Wer kennt diese Gedanken nicht? Unangenehme Aufgaben werden erst einmal verschoben. Procrastination nennen es Psychologen, Aufschieberitis heißt es im Volksmund. "Jeder schiebt Sachen auf" sagte Psychologie-Professor Ralf Schwarz von der FU Berlin gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus. Leicht kann es passieren, dass Arbeiten nicht rechtzeitig fertig werden. Stress sind immer die Folge von zu viel Aufschieberei, im schlimmsten Fall kann es zu Depressionen kommen. Schwarz hat einen Test entwickelt, mit dem jeder einschätzen kann, wie stark er zum Aufschieben neigt. Hier können Sie sich selbst testen:
Testen Sie sich Leiden Sie unter Aufschieberitis?
Immer auf den letzten Drücker? Tipps gegen das Aufschieben
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