24.11.2011, 13:32 Uhr | dapd, T-Online
Innerhalb von 90 Sekunden nach Aufsprühen leuchten die Tumore grün. (Quelle: Yasuteru Urano/dapd)
Ein neues Leuchtspray könnte Chirurgen bei der Operation von Tumoren unterstützen. Das fluoreszierende Spray lässt bestimmte Krebszellen in Körpergeweben innerhalb von Sekunden grün aufleuchten. Die Forscher fertigten während einer Testoperation an Mäusen ein Video als Beleg an. Foto-Ausschnitte aus dem Video sehen Sie in unserer Fotoshow.
Das Forscherteam Dr. Hisataka Kobayashi vom National Cancer Institute in Maryland, USA, zeigten mit ihrem Versuch an weiblichen Mäusen mit Eierstockkrebs die Wirkung des entwickelten Sprays auf. Bereits 90 Sekunden nach Aufsprühen des Fluoreszenmarkers auf die Bauchhöhle einer Maus, waren die von Krebs befallenen Bereiche deutlich an einem grünlichen Leuchten zu erkennen.
Dieser leuchtende Marker könnte zukünftig auch am Menschen eingesetzt werden, um bei Krebsoperationen Tumorreste oder gestreute Krebszellen besser sichtbar zu machen, berichtet das internationale Wissenschaftlerteam im Fachmagazin "Science Translational Medicine". Dadurch wäre es für den Chirurgen möglich, noch gründlicher und präziser zu arbeiten, gesundes Gewebe unangetastet zu lassen und nichts mehr zu übersehen.
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Quelle: dapd , t-online.de
Nachdenker schrieb:
am 27. November 2011 um 17:25:13
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Mad Max warum muss so etwas immer aus Amerika kommen sind unsere Forscher zu doof
1994 wollte ich einen geringfügig anderen Weg gehen +
habilitieren. Das Kontrastmittel sollte gespritzt werden. Ähnlich einem Baukasten konnten wahlweise 19F und Fluoreszenzmarker verwendet werden. Kommentar der dl Profen: das ist QUATSCH. Der einzige deutsche Unterstützer lehnte aus Geldmangel ab. Seine Röntgenkontrastmittelforschung wurde schon lange nicht mehr finanziert. Zusammenfasung: Konkurrenzangst, Neid, Dummheit und Geldmangel blockieren die deutsche Forschung seit eh und jeh.
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Karline schrieb:
am 25. November 2011 um 14:06:52
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Genforschune
@Rinke
Schade dass es das bei deiner Zeugung noch nicht gegeben hat.
Du wärst ja glatt durch das Raster gefallen!
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Rinke schrieb:
am 25. November 2011 um 14:00:54
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Genforschung
Man sollte die Genforschung vorantreiben und Paare, welche sich zur Elternschaft entscheiden, deren Gene auf Krankheiten
untersuchen, um spätere Erkrankungen zu verhindern. Hier sollte angesetzt werden um diese defekten Gene zu entfernen. Das wäre mal eine nachhaltige Forschung und sollte Ziel einer jeden fortschrittlichen Zivilisation sein! Statt dessen haben wir eine wahllose Massenverpaarung mit all erdenklichen Krankheiten für Dritte!
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