Im Januar ist das Herz in Gefahr
Eine Studie der Harvard Universität hat gezeigt: In den Wintermonaten sind die Cholesterin- und Triglyceridwerte am höchsten. Die Werte geben die Fette im Blut an, die zu Arteriosklerose und somit zu einem Herzinfarkt führen können. In einer weiterführenden Studie konnte nachgewiesen werden, dass 22 Prozent der untersuchten Patienten im Sommer wesentlich geringere Cholesterinwerte aufwiesen als im Winter. Der Grund dafür ist laut den Forschern der Bewegungsmangel, der den Fettabbau im Blutkreislauf verhindert und das Cholesterinlevel steigen lässt. Außerdem kommt es vemehrt zu Bluthochdruck, der zum Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.