10.08.2011, 10:15 Uhr | dpa
Kaffee: Kaffeetrinken liegt in den Genen. (Foto: Archiv)
Das Verlangen nach Koffein lässt sich im Erbgut ablesen: US-Wissenschaftler haben zwei "Kaffee-Gene" gefunden. Für die Studie untersuchten sie das Erbgut von mehr als 47.000 Amerikanern und analysierten deren Koffeinverbrauch, etwa durch Kaffee, Tee, Cola oder andere Nahrungsmittel.
Das Team aus Wissenschaftlern vom Nationalen Krebsinstitut der Elite-Universität Harvard und der Universität von North Carolina veröffentlichte die Ergebnisse im Fachjournal "PLoS Genetics". Darin schreiben die Forscher, dass Studienteilnehmer mit bestimmten Varianten der Gene CYP1A2 und AHR im Schnitt 40 Milligramm mehr Koffein am Tag konsumieren als andere Menschen. Den Autoren zufolge entsprechen 40 Milligramm einer Drittel Tasse Kaffee oder einer Dose Cola.
Koffein wird mit einer Reihe von Wirkungen auf die Gesundheit in Verbindung gebracht. Manche schaden dem Körper, andere fördern das Wohlbefinden. Der Stoff beeinflusst den Schlaf, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung.
Kaffee und Schwarztee beinhalten beide in unterschiedlichem Maße Koffein. Doch der aufputschend wirkende Stoff kann noch mehr. zum Video
Hier finden Sie den passenden Arzt in Ihrer Nähe und sehen, wie andere Patienten ihn bewertet haben. Arztsuche starten
dpa
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Tolle Kurven perfekt in Szene gesetzt: zauberhafte Damenmode bis Größe 60. zum XXL-Special