03.08.2010, 14:38 Uhr | cme/dpa/vdb/afp
Die Impfung könnte Leben retten. (Foto: imago)
Wann wurden Sie eigentlich das letzte Mal geimpft? Dass man seine Kinder vor Krankheiten schützt, ist für viele Eltern selbstverständlich. Doch ihren eigenen Impfschutz vernachlässigen sie häufig. Besonders junge Erwachsene sollten sich künftig gegen Masern impfen lassen, rät die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut (RKI) in ihren neuen Impfempfehlungen. Schwangere sollten sich gegen Grippe impfen lassen.
All jenen, die nach 1970 geboren sind, wird die Masernimpfung empfohlen, sofern sie nur einmal oder gar nicht geimpft sind oder der Impfstatus unklar ist.Grund für die Empfehlung sind die wiederholten Masernausbrüche in Deutschland. Zudem gebe es vor allem bei jüngeren Erwachsenen erhebliche Impflücken. Die zweimalige Masernimpfung sollte in der Regel in den ersten beiden Lebensjahren erfolgen, meist erfolgt sie in Kombination mit einem Impfstoff gegen Mumps und Röteln.
Masern können schwere Komplikationen auslösen und für die Betroffenen sogar lebensgefährlich sein. Es kann zu Gehirnentzündungen, Hirnhaut- oder Lungenentzündungen kommen. In Deutschland kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu örtlichen Ausbrüchen mit teils mehreren hundert Erkrankten und Todesfällen.
Laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollten Erwachsene vor allem die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Influenza regelmäßig erneuern und zwar im Abstand von rund zehn Jahren. Zudem rät die Stiko dazu, dass alle Frauen im gebärfähigen Alter zwei mal gegen Röteln geimpft sein sollten.
Viele Erwachsene wissen heute nicht mehr, wann sie das letzte Mal geimpft wurden. Darüber gibt der Impfpass Auskunft. Doch was ist, wenn man das kleine Heftchen nicht mehr finden kann? Zuerst einmal sollte man versuchen, seinen Kinderarzt von früher zu kontaktieren. Der kann sagen, wann welche Impfungen durchgeführt wurden. Ist das nicht möglich, gibt nur eine Blutuntersuchung Aufschluss. Diese zeigt an, welche Antikörper noch im Blut vorhanden sind und ob diese ausreichen. Falls nicht, sollte man sich erneut impfen lassen.
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cme/dpa/vdb/afp
matthias schrieb:
am 30. August 2010 um 17:13:18
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impfungen
enthalten formaldehyd, meist wirkverstärker und oft quecksilber. die nebenwirkung einer hepatitis b impfe ist oft multiple
sklerose. die schweinegrippeimpfe war hochtoxisch und enthielt nanopartikel. hoffentlich wird das zeug nicht bei der nächsten grippeimpfe untergewichtelt. impfen.... ohne mich!!!
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nici schrieb:
am 6. August 2010 um 08:39:29
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Vernünftig
Ich halte impfen für sehr sinnvoll. Zu meiner Zeit gab es noch keine Impfung gegen Mumps, ich bekam ihn und als Folge davon eine
schwere Enzephalitis. Leider habe ich mich als Erwachsene auch nicht gegen Röteln impfen lassen, die Sorgen die man sich während der Schwangerschaft macht, wünsche ich keinem.
Meinen Kinder bleibt das erspart, beide sind durchgeimpft, ohne Komplikationen.
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Nori schrieb:
am 6. August 2010 um 07:50:57
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Impfungen
Ich habe seit einer Tetanus Impfung dauerhaft Muskel und Gelenkschmerzen. Das glaubt niemand und helfen kann auch niemand. Die
Ärzte sind nicht mal in der Lage einen Impfschaden zu erkennen. Ich behaupte deshalb dass viele Menschen mit einem Impfschaden rumlaufen und es nicht wissen. Dann bekommt man aber immer wieder zu hören dass Impfschäden selten sind.
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