28.10.2011, 09:58 Uhr | dapd, t-online.de
Der Einsatz wachstumsfördernder Antibiotika in der Hähnchenmast ist nicht mehr zulässig. Dennoch wird das Verbot im großen Stil missachtet. Das geht aus einer Studie des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hervor.
Laut der Studie sind in 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge antimikrobiell wirksame Mittel verabreicht worden, wie der Hörfunksender NDR Info berichtet. Mäster hätten bis zu acht verschiedene Antibiotika ins Futter gemischt.
Die Überwachungsbehörden hatten die Daten von 962 Hähnchenmastdurchgängen aus 182 Betrieben im ersten Halbjahr 2011 ausgewertet. Dabei handelt es sich bundesweit um die erste Studie mit belastbaren Daten zum Antibiotika-Einsatz. Die Ergebnisse legen laut Bericht den Schluss nahe, dass Mäster Antibiotika trotz Verbots weiterhin als Wachstumsdoping einsetzen.
Seit 2006 ist der wachstumsfördernde Einsatz von Antibiotika EU-weit verboten. Nur noch Tierärzte dürfen für kranke Tiere entsprechende Medikamente verschreiben. In 17 Prozent der ausgewerteten Mastdurchgänge kamen die Mäster ohne den Einsatz von Antibiotika aus. Daraus folgern die Experten, dass eine antibiotika-freie Mast sehr wohl möglich ist. Ein verringertes Wachstumsdoping konnte die Behörde bei kleineren Betrieben mit weniger als 20.000 Tieren feststellen. Generell war dort auch die Mastdauer mit 45 Tagen bis zur Schlachtung länger als in der konventionellen Haltung, wo nach 35 Tagen geschlachtet wird.
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Quelle: t-online.de , dapd
Hähnchen schrieb:
am 10. Januar 2012 um 16:28:47
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Antibiotiker im Einsatz
Das ist die Strafe dafür.
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Polizist a.D. schrieb:
am 1. November 2011 um 00:46:22
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Soviel IQ habt Ihr eingebildeten Shreiberlinge nicht
Du bist kein Deutscher Bürger, Du bist das Personal der BRD GmbH, diese einen register
Eintrag in Frankfurt hat. Wenn Du die ganze Tragweite verstehen möchtetst, suche nach "Die BRD GmbH" und mache und höhre hier auf zu labbern. Oder meinste Du bewegst hier etwas ? - Bei einigen habe ich festgestellt, das Sie meinen Sie könnten etwas. Aber nur Zwei Leute Berrichten, was Sie für uns alle tun, diese jedem Politiker zeigen müßen wie man in einem Runden Raum in die Ecke scheißt.
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Rene schrieb:
am 28. Oktober 2011 um 18:39:25
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Antibiotika
Antibiotika ist zuweilen das letzte Rettungsmittel um Menschen vor dem sicheren Tod zu bewahren. Durch die Einnahme dieses
Mittels über den Fleischkonsum wird das Mittel im Ernstfall beim Menschen aber wirkungslos. Die Inhaber dieser Mastbetriebe sollten daher bei verbotener Abgabe an die Tiere wegen versuchten Mordes am Menschen verurteilt werden.Vielleicht hört dann dieses Sauerei auf. Das ist ein Aufgabengebiet für unsere Politiker.
Wegen der Profitgier dürfen keine Menschen sterben müssen.
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