22.02.2012, 09:25 Uhr | mm
Schmerzen in der Brust gelten als typisches Alarmsignal für einen Herzinfarkt. Eine amerikanische Studie zeigt nun jedoch: Bei vielen Betroffenen bleibt dieses entscheidende Symptom aus. Der Infarkt wird daher nicht erkannt und die Sterberate steigt bei diesen Patienten. Die Forscher geben an, auf welche Warnzeichen Sie achten sollten.
Wissenschaftler der Watson Clinic in Florida werteten Daten von über 1,1 Millionen Herzkranken aus den Jahren 1994 bis 2006 aus. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass 42 Prozent der Frauen und 31 Prozent der Männer bei einem Herzinfarkt nicht das typische Symptom von Schmerzen in der Brust hatten. Vor allem Frauen unter 55 Jahren hätten ein höheres Risiko, unter untypischen Anzeichen zu leiden und diese nicht richtig zu deuten. Damit steige auch ihre Sterberisiko, so die Forscher um Dr. John Canto.
Klick aufs Bild: Das passiert beim Herzinfarkt.Abweichende Symptome erkennenUnbekanntere Symptome für einen Herzinfarkt können Kurzatmigkeit, Schwäche- und Schwindelgefühl bis hin zur Müdigkeit und Schmerzen wie bei einer Magenverstimmung sein. Außerdem können Schmerzen im Kiefer, dem Nacken, an den Armen oder im Rücken- und Bauchbereich auftreten, erklärt Canto.
Treten keine Schmerzen in der Brust auf, bleibt der Infarkt oft unerkannt oder es kommt zu spät zu einer Untersuchung. Auch werden laut der Studie die Patienten mit untypischen Symptomen weniger intensiv behandelt. Daher müsse ein generelles Umdenken und mehr Aufklärungsarbeit statt finden, so die amerikanischen Forscher. Vor allem Risikogruppen wie Menschen mit Diabetes, Verwandten mit Herzkrankheiten und Raucher sollten sensibilisiert werden für die abweichenden Warnsignale, um dann schneller zu handeln.
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mm
MIMI schrieb:
am 6. April 2012 um 12:24:42
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Herzinfarkt
Habe eine Ausbildung als Wellnessmasseurin gemacht ,da wurde gesagt ein Auslöser eines Herzinfarktes kann auch sein das bei
einer Wellness oder Thai-Ganzkörpermassage sich ein Trombus löst . Die meisten wenn nicht alle die solche Massagen anbieten weisen nicht darauf hin und erfragen nicht die Vorgeschichte der Kunden,was lebensgefährlich sein kann. Auch bei Krebspatienten könnte durch die Massage durch aktivierung der Lympfe der Krebs verteilt werden. Vorsicht ist geboten !
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Mein Gott ist ein Loser schrieb:
am 14. März 2012 um 17:00:41
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Heute schon Erfolg gehabt.
Nach dem 2. Weltkrieg wollten Forscher den Herzinfarkt genauer erforschen und brauchten dazu Patienten, die schon
einmal einen Infarkt hatten. Man hatte Schwierigkeiten welche zu finden, so dass Patienten für die Forschung sogar aus dem Ausland geholt werden mußten. Heutzutage kann man sich seine Patienten für die Forschung bereits mit dem Lasso direkt von der Straße einfangen. Der Kapitalismus mit seinem Gott das Geld fordert eben von Jeden täglich aufs Neue zu gewinnen.
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Bibib schrieb:
am 5. März 2012 um 10:59:42
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Herzinfarkt
Zum Arzt gehen.. der Rat ist ja schön und gut, nur.... Was tun, wenn man weggeschickt wird weil keine Patienten mehr angenommen
werden - Wegen Überfüllung geschlossen! Heut zu Tage ist man auch bei gesunder Ernährung und sportlicher Betätigung nicht gefeit. Gar nicht so einfach einen Hausarzt deines Vertrauen zu finden!
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