17.03.2011, 08:17 Uhr | dpa
Schlafstörungen können Herzerkrankungen begünstigen. (Foto: Archiv)
Wer zu wenig schläft, wird krank. Auch ein unruhiger Schlaf ist schlecht für die Gefäße und das Herz. Forscher haben jetzt einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Herzinfarkten aufgedeckt. Demnach führen Atemaussetzer im Schlaf unter anderem zu Durchblutungsstörungen und damit Gefäßschäden. Dies könne eine Verkalkung der Gefäße fördern und erhöhe die Gefahr für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, sagte der Leiter der Schlafmedizin an der Uniklinik Münster, Peter Young.
Immer mehr Menschen leiden Young zufolge an Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Schlafen stehen. In seinem Schlaflabor an der Universität Münster therapieren Young und seine Mitarbeiter nicht nur Ein- und Durchschlafprobleme, sondern auch Schlafsucht. "Dabei drohen Menschen jederzeit einzuschlafen, ohne dass sie es wollen."
Die Forscher haben jüngst genetische Ursachen für die Krankheit nachgewiesen. "Es gibt Gene, die den Schlaf- und Wachrhythmus bestimmen", erklärte Young. Diese schalten sich tagsüber an und in der Nacht ab. Bei vielen Schlafsüchtigen sind diese Gene verändert und können sich nicht so schnell an- oder abschalten.
Wie sich ein Herzinfarkt ankündigt und was Sie dann sofort tun müssen. zum Video
Diese Tatsache ist Young zufolge lange ungeklärt gewesen, ebenso der Zusammenhang zwischen unruhigem Schlaf und Kreislauf-Krankheiten. Außerdem litten viele Patienten mit Schlafstörungen noch an anderen Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes, die Kreislauf-Probleme ebenfalls fördern.
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dpa
Ziu57 schrieb:
am 19. März 2011 um 13:34:41
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(1)
@ heinz
Sie sind ja ein gaaanz Schlauer. Natürlich beinhaltet die Dauer der Medikation den Erfolg - aber in Abhängikeit der Dosierung. Es
gibt D-C-Q und LM Potenzen). In den Potenzen D 24 und C12 wird z. B. ein Verdünnungsverhältnis von 1 : 1024 erreicht, ... was denken Sie warum Drogen und Extrakte, wie z. B. aus dem homöophatischen Bereich potenziert (verdünnt) werden? Durch Beschluss sind frei käufliche Medikamente dieser Art so stark verdünnt, dass von Erfolg keine Rede mehr sein kann.
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Sternenzivilisation schrieb:
am 19. März 2011 um 00:28:26
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(1)
Genau !
Ich renne auch nicht für jedes zimperlein zum Arzt oder in die Apotheke !
Und wenn es wirklich zu ernst wird, hat man ja das
Internet !
Da kriegt man gezeigt, wie man sein Leben am besten beendet.
Und so verdient nur noch der Bestatter, der halt seine Arbeit macht und
nicht der Arzt und Apotheker, solange bis man seinen Löffel abgibt.
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Jo aus Fr schrieb:
am 18. März 2011 um 20:01:01
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(2)
Schlafapnoe, Adipositas
Ich bin meinem Hausarzt zu Dank verpflichtet als ich in seine Praxis kam und über Schlafstörungen und Atemaussetzer
in der Nacht klagte. Ab zum Kardiologen und Schlaflabor überwießen. Mittlerweile trage ich Nachts eine Schlafmaske. Man sollte diese Krankheit Ernst nehmen und nicht so lange warten. Da ich noch unter Adipositas und Bluthochdruck leide muss ich nun täglich Tabletten zu mir nehmen. Mein essen schmeckt einfach gut. Bin in Rente.
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