25.10.2011, 11:25 Uhr | afp/ akl
Neue Studie: Regelmäßiger Kaffeekonsum senkt das Hautkrebsrisiko - besonders Frauen profitieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Bei der täglichen Tasse Kaffee brauchen wir kein schlechtes Gewissen zu haben - im Gegenteil: Kaffee zeigt positive Effekte auf die Gesundheit. So senkt regelmäßiger Kaffeekonsum das Hautkrebsrisiko. Das ist das Ergebnis einer neuen US-Studie. Gerade Frauen sollen davon profitieren.
Regelmäßiger Kaffeekonsum senkt laut einer neuen US-Studie vor allem bei Frauen das Risiko, an der häufigsten Form von Hautkrebs zu erkranken. Das ergab die Datenauswertung von mehreren zehntausend Teilnehmern der "Nurses’ Health Study" sowie der "Health Professionals Follow-Up Study". Frauen, die täglich mehr als drei Tassen koffeinhaltigen Kaffee tranken, hatten ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko ein Basalzellenkarzinom - also weißen Hautkrebs - zu entwickeln als ihre Geschlechtsgenossinnen, die weniger als eine Tasse pro Monat zu sich nahmen. Bei Männern lag das Hautkrebsrisiko bei regelmäßigem Kaffeegenuss um neun Prozent niedriger.
Die Studie zeigte, dass entkoffeinierter Kaffee das Hautkrebsrisiko nicht senkt. Die Forscher gehen davon aus, dass das Koffein im Kaffee für den Schutzeffekt verantwortlich ist. Dennoch betonen die Forscher, dass Kaffee allein kein Schutz sein könne. Der positive Effekt von Koffein sei nur ein kleiner Teil, verglichen mit anderen Vorsorgemaßnahmen gegen Hautkrebs. Dazu zählt ausreichender Sonnenschutz genauso wie gesunde Ernährung.
Sonne sorgt für die Bildung von Vitamin D, verursacht jedoch auch gefährlichen Sonnenbrand. Video: So vermeiden Sie Sonnenbrand
In Deutschland erkranken jährlich rund 240.000 Menschen an Hautkrebs. Wer sich trotz aller Warnungen ungeschützt der Sonne aussetzt, geht ein großes Risiko ein. Vor allem Menschen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren sind von weißem Hautkrebs betroffen. Wer regelmäßig ins Solarium geht, kann aber auch schon mit Mitte 30 erkranken. Meist tritt der Krebs an Stellen auf, die stark der Sonne ausgesetzt sind, zum Beispiel an Kopf, Stirn, Nase, Lippen, Dekolletee, Unterarmen und Händen. Menschen mit heller Haut sind stärker gefährdet als dunkle Hauttypen.
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Quelle: AFP
hakunamatata schrieb:
am 25. November 2011 um 13:18:34
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nicht bewiesen
Das ist eine Theorie aber keine Tatsache. Ein starkes Immunsystem schützt da schon eher vor Krebs. Die homöopathische
Krebstherapie v. Petra Maria Scheid ist ein Hilfsmittel um die Selbstheilungskräfte während einer Krebsbehandlung anzukurbeln, sicher sinnvoller als jetzt Kannenweise Kaffee zu trinken.
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