15.04.2011, 12:24 Uhr | afp/t-online
Hautkrebs: Männer mit Glatze besonders gefährdet. (Foto: Archiv)
Männer mit Glatze haben ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. "Vor allem die Kopfhaut, aber auch die Wangen sind typische Stellen für den beginnenden weißen Hautkrebs", warnt Meinhard Schiller vom Hauttumorzentrum des Universitätsklinikums Münster (UKM). Um vorzubeugen, sollten Männer die kahle Stelle vor der Sonne schützen, raten Mediziner. Was viele nicht wissen: Angesichts der dünneren Ozonschicht bestehe auch im Frühling eine intensive Sonnenstrahlung.
Weißer Hautkrebs ist weltweit der häufigste Hauttumor bei hellhäutigen Menschen. In Deutschland erkranken daran jedes Jahr rund 240.000 Menschen - Tendenz steigend. Auslöser ist eine chronische Schädigung der Haut durch UVB- und UVA-Strahlung der Sonne. Vor allem Menschen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren sind von weißem Hautkrebs betroffen. Wer regelmäßig ins Solarium gehe, könne aber auch schon mit Mitte 30 erkranken. Mediziner befürchten, dass die Hälfte der Deutschen irgendwann einen hellen Hautkrebs entwickelt.
Sonne sorgt für die Bildung von Vitamin D, verursacht jedoch auch gefährlichen Sonnenbrand. Video: So vermeiden Sie Sonnenbrand
Doch nicht nur die Glatze ist anfällig für weißen Hautkrebs. Auch andere exponierte Körperstellen wie Nase, Ohren, Lippen, Unterarme, Wangen, Schultern oder Dekolletee sind gefährdet und sollten deshalb besonders gut vor zu viel Sonne geschützt werden. Ob man erkrankt ist, erkennt man an leichten Verhornungen der Haut. Das Problem: Diese werden oft nicht ernst genommen und von den Patienten als nicht abheilende Schürfwunden wahrgenommen. Weitere Symptome sind rötliche oder gelbliche Flecken, schuppige Hautstellen sowie tastbare Verhärtungen und Verdickungen der Haut.
Weißer Hautkrebs ist zwar nicht ganz so gefährlich wie schwarzer Hautkrebs, denn er bildet nur selten Metastasen. Verharmlosen darf man die Krebsart deswegen allerdings nicht. Erfolgt keine Behandlung, durchwachsen die Krebszellen das gesamte Gewebe, der Krebs frisst sich regelrecht in die Haut und es muss operiert werden. Eine Operation ist vor allem im Gesicht heikel, da oft Narben zurückbleiben. Im Anfangsstadium werden die betroffenen Hautstellen hingegen mit einem speziellen Gel oder einer Salbe behandelt.
Um sich zu schützen raten Hautexperten, sich einzucremen und in der Mittagszeit die direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Gesetzlich Versicherte ab 35 können zudem seit 2008 alle zwei Jahre das kostenlose Hautkrebs-Screening nutzen.
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Quelle: AFP
Markus schrieb:
am 25. November 2011 um 13:22:47
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selbst betroffen
Als bei mir schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde, war ich am Boden. Immer auf die Sonnenbank war wohl doch nicht so eine
gute Idee. Mir ging es sehr schlecht während der Behandlung. Erst im Anschluss hat ein Heilpraktiker mir Die homöopathische Krebstherapie v. Petra Maria Scheid empfohlen. Mit diesem Leitfaden hab ich meine Psyche und meine Abwehrkräfte wieder auf die Beine gebracht. Ich mache regelmäßig Bluttests und bis jetzt sind sie ok. Es geht mir auch wieder gut, die Gefahr bleibt
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Max45 schrieb:
am 15. August 2011 um 11:24:42
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Hautkrebs
hatte zwei mal schwarzen hautkrebs. ich gehörte zu denen die alle warnungen in den wind geschrieben haben. dann kam das böse
erwachen. angst vor der zukunft. alle drei monate zur kontrolle. gott sei dank keine metastasen. alle die das hier verharmlosen werden mit sicherheit anders drüber denken, wenn es sie erwischt. GARANTIERT
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urmeli schrieb:
am 22. April 2011 um 20:00:42
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hautkrebs
@maik du hast bei anderen sachen sicher recht,aber das thema hautkrebs ist wirklich ernst zu nehmen.mein vater hat z.b. auch
weißen hautkrebs obwohl er meistens eine kopfbedeckung getragen hat und eine dunkle unempfindliche haut hat.aber gerade wenn man nie einen sonnenbrand bekommt wird man unvorsichtig.ich habe selbst in südafrika schwarze mit zinksalbe auf der nase gesehen.die sonne ist leider heutzutage sehr gefährlich.ich bin zum glück von natur aus braun genug und muss mich nicht rösten.
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