17.02.2012, 14:32 Uhr | akl
Die kleinen braunen Flecken auf der Haut hat jeder. Wichtig ist, dass man eventuelle Veränderungen aufmerksam beobachtet. Aus aus harmlosen Leberflecken können sich im Laufe der Zeit bösartige Hauttumore entwickeln. Unsere Grafik zur ABCDE-Regel zeigt, auf welche Merkmale Sie achten sollten.
Im Laufe unseres Lebens bekommen wir immer mehr Leberflecken. Diese sollte man genau beobachten. Nur wer seine Leberflecken kennt, bemerkt Veränderungen. Mit Hilfe eines Spiegels kann auch der Rücken untersucht werden. Die Füße und die Hände – auch zwischen Fingern und Zehen – sollten ebenfalls kontrolliert werden. Da Hautkrebs sehr unterschiedlich aussehen kann, sollten Veränderungen auf jeden Fall einem Dermatologen gezeigt werden. Zudem sollte man ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Haut im Rahmen des gesetzlichen Hautkrebsscreenings kontrollieren lassen.
Die Farbe des Leberflecks spielt eine wichtige Rolle. Je dunkler der Fleck ist, desto höher ist das Risiko. Ein dunkler Leberfleck beinhaltet sehr viele Pigmentzellen. Und mit der Menge der Pigmentzellen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Fleck entartet, sich also ein Melanom bildet. Die Krankenkassen zahlen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre ein Hautkrebsscreening. Wurde bereits ein Melanom entfernt, sollten die Haut-Checks in kürzeren Abständen durchgeführt werden.
Nur aus Muttermalen, also Leberflecken, die man seit der Geburt hat, können Haare wachsen. Die Härchen sollten auf keinen Fall gezupft werden, da das Muttermal durch Reizungen oder Entzündungen entarten kann. Zudem sollten man Muttermale auf keinen Fall drücken oder quetschen. Wen die Haare stören, kann diese vorsichtig mit einer Schere kürzen. Dabei aber darauf achten, dass das Mal nicht verletzt wird.
Hier finden Sie den passenden Krebsspezialisten in Ihrer Nähe und sehen, wie andere Patienten ihn bewertet haben. Arztsuche starten
akl
Margareta schrieb:
am 2. April 2012 um 11:24:14
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Hautkrebs
Was für eine Panikmache. Oder soll das helfen die Praxen der Dermatologen ein wenig aufzufüllen? Wir zahlen schon genug
Krankenkassenbeiträge.
Also bitte wenn schon Aufklärung übers Internet, dann aber richtig.
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andi schrieb:
am 20. Februar 2012 um 10:40:14
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panik
wie schön das die medien mit solchen meldungen millionen mal so eben in panik versetzen können!
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Sonja schrieb:
am 20. Februar 2012 um 10:00:29
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Mein Rat: Sonne meiden, nicht rauchen und jeden
Tag mit Einhorncreme einreiben von oben bis unten. Dann ist die Haut optimal geschützt. Alles andere ist Schicksal.
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