
06.10.2011, 12:39 Uhr | msh
Gulasch sollte mindestens 90 Minuten schmoren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Wenn es draußen kälter wird, steigt die Lust auf deftige Gerichte wie Gulasch oder Geschnetzeltes. Der Gedanke an den Duft von Paprika, Zwiebeln oder Knoblauch und an den Geschmack der köstlichen, mürben Fleischstücken lassen den Gulaschfans das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch wie schnell ist ein Gulasch ruiniert, weil das Fleisch fettig, zäh und nicht zu beißen ist. Damit das nicht passiert, gibt es hier Tipps für die Fleischauswahl und die Zubereitung, sowie leckere Rezepte für jeden Geschmack.
Gulasch besteht üblicherweise aus Rinder- oder Schweinefleisch oder einer Mischung aus beidem. Wer gerne Pute, Kalb, Lamm oder Wild isst, kann auch daraus ein köstliches Gulasch zubereiten. Am besten wird ein Gulasch mit Rind- oder Schweinefleisch aus der Schulter, das man bei einem ausgesuchten Metzger kauft. Entweder man lässt sich das Fleisch frisch schneiden oder man schneidet es selbst in mundgerechte Stücke. Vorgeschnittenes Fleisch sollte man besser nicht kaufen, man weiß nie wie lange es bereits in der Fleischtheke liegt.
Wer nicht auf die Röstaromen im Gulasch verzichten möchte, muss das Fleisch vorher in kleinen Portionen nacheinander anbraten. Haben Sie nicht viel Zeit oder möchten Sie eine große Menge zubereiten? Verzichten Sie einfach auf das Anbraten. Das Fleisch wird auch so zart und weich. Wichtig ist es, egal ob angebraten oder nicht, das Fleisch auf jeden Fall mindestens 90 Minuten schmoren zu lassen. Für die richtige Bindung des Gulaschs sorgen Zwiebeln. Wer einen Schnellkochtopf besitzt, kann das Gulasch auch darin zubereiten. Je nach Topf ist das Gulasch dann schon nach 20 - 30 Minuten fertig.
Für Gulasch gibt es viele Rezepte - beim ungarischen Gulasch dürfen Zwiebeln, Knoblauch und natürlich Paprika nicht fehlen. Bei einem Winzergulasch werden neben Gemüse auch Trauben mitgegart. Für Gulasch mit Biersoße wird das Fleisch mit Bier anstatt mit Wasser abgelöscht. Zu Gulasch passen Nudeln oder Spätzle, Knödel, Kartoffeln, auch als Püree, Reis oder einfach Brot. Als Getränk eignet sich ein herbes Bier oder ein kräftiger Rotwein.
Gänsebraten oder Schmorgerichte - gerade in der Winterzeit mögen wir es deftig. Rezepte finden
msh
Claudi schrieb:
am 14. Dezember 2011 um 17:30:55
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(1)
@Mama
Wieso gibts im Schnellkochtopf keine richtige Soße ? Da machste irgendwas falsch.........
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Olaf.P schrieb:
am 14. Dezember 2011 um 08:36:02
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(7)
Goulasch ist eintypisch ungarisches...
....Schmorgericht, es lebt daher vom Anbraten. Das geschnittene Rindfleisch in Mehl wälzen, 20 Min in
der großen Schnellkochpfanne recht scharf anbraten. (in guter Bratmargarine) Die gleiche Menge geschnittene Zwiebeln dazugeben.(die Zwiebeln müssen nicht anbraten). Mit reichlich Gemüsebrühe ablöschen(das wird die leckere Soße) , Piment, Salz, Pfeffer dazu und eine Portion Tomatenmark. Schnellkochdeckel zu. Und nach einer guten Stunde wirds lecker!
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Willi de Will schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 15:31:09
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(1)
Gulasch
Mein Gott, jeder hat seine Art und Weise ein Gulsch zu machen. wenn es schmeckt ist es doch egal ob im Schnellkochtopf oder über
offenem Feuer.
Die Namen sind halt vertauscht Pörkölt ist deutscher Gulasch und Gulasch ist eine Suppe, das hat sich halt so eingebürgert genau wie das Szegediner Gulasch welches mit Sauerkraut gemacht wird, das ist mal ein Druckfehler gewesen, das heisst eigentlich Szekeler Gulasch. Szegediner Gulasch ist aus Huhn, aber wer will das heut noch ändern? ok?
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