04.07.2011, 12:42 Uhr | ag
Bei der Wahl des Grillfleischs kommt es auf Qualität an. (Foto: imago)
Saftige Steaks sind die Hauptattraktion bei gelungenen Grillparties. Grundsätzlich kann jedes Stück aus Rind-, Schweine- oder Lammfleisch gegrillt werden, das auch in der Pfanne kurz gebraten wird - vorausgesetzt, es ist nicht gepökelt und nicht zu mager. Doch welche Stücke schmecken besonders lecker vom Rost? Ist Steakfleisch aus der Lende die beste Alternative? Und welche Geflügelstücke trocknen nicht so schnell aus? Sechs Tipps: Die besten Fleischsorten fürs Barbecue.
Der Gourmet schwört auf saftige Stücke vom Rind. Aus der Rinderlende stammt das berühmte Roastbeef, das am Stück oder in Scheiben als Rumpsteak gegrillt werden kann. Auch sehr saftig, dafür aber weitaus billiger, ist Rindfleisch aus der Hochrippe oder alternativ Ribeye. Weiterhin gute Stücke vom Rind sind Chateaubriand (doppeltes Filetsteak), Entrecote (aus der Mitte des Roastbeefs) und T-Bone. Leckere Steaks lassen sich auch aus der Rinderhüfte schneiden, sie sind aber stärker mit Fett durchzogen. Beliebt sind auch die Tournedos, kleine, etwa vier bis fünf Zentimeter hohe Filetsteaks aus dem spitz zulaufenden Teil des Filets. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Rindfleisch nicht hell- sondern dunkelrot gefärbt ist. Nur dann ist es wirklich "gut abgehangen".
Koteletts oder Schnitzel aus Schweinefleisch sind auf jeder Grillparty der Renner, da sie unkompliziert in der Handhabung sind und keine so exakten Grillzeiten eingehalten werden müssen wie beim Rind. Das Fleisch sollte nicht zu mager sein und darf gern einen Fettrand habe. Besonders lecker sind Stücke aus dem Rücken oder Nacken des Schweins. Etwas magerer sind Schnitzel aus der Oberschale oder aus der Kugel. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, nimmt Schweinefilet oder Schweinelende. So bleibt das Fleisch saftig und zart. Damit das Kotelett auch am Knochen gar wird, schneidet man es am besten entlang des Knochens etwas ein. Auch Schweinebauch lässt sich gut grillen. Er sollte aus dem vorderen Bauchteil des Schweins stammen (auch dicke Rippe genannt), da dieser besonders fleischig ist. Den Bauchspeck lässt man am besten vom Metzger in etwa 1 bis 1,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden.
Starkoch Stefan Marquard erklärt, worauf es beim Grillen wirklich ankommt. zum Video
Lammfleisch ist besonders zart, wenn es "gut ausgereift" ist. Ihr Metzger weiß Bescheid. Lassen Sie sich von ihm die Fleischstücke quer zur Faser schneiden und achten Sie darauf, dass diese nicht zu dünn sind. Sonst trocknet das Fleisch beim Grillen zu schnell aus. Lamm-Steaks sollte sogar noch etwas dicker als gewöhnlich geschnitten sein. Besonders lecker sind Doppelkoteletts vom Rücken oder Nacken. Lammkeule am Stück oder in Scheiben geschnitten ist ebenfalls geeignet. Wer den etwas strengen Geschmack von Lamm nicht so mag, schneidet vor dem Grillen die Fettschicht der Koteletts ab. Saftiger bleiben sie jedoch, wenn man die die Fettstreifen mehrmals einschneidet und mitgrillt.
Für figurbewusste Grillfreunde eignet sich Hähnchen- und Putenfleisch hervorragend. Am besten schmeckt es, wenn die einzelnen Teile mit der Haut zubereitet werden. Denn das Fett in der Haut schützt das Fleisch vor dem Austrocknen und macht es dadurch schön zart. Besonders geeignet sind Hähnchen- oder Putenschenkel. Sie sind saftiger als die mageren Bruststücke und trocknen somit nicht so schnell auf dem Rost aus. Auch ganze Hähnchen können mit Haut auf dem Grill zubereiten werden. Das funktioniert allerdings nur auf Gas- oder Holzkohlegrills, bei denen sich der Deckel schließen lässt.
ag
jimminie grille schrieb:
am 11. Juli 2011 um 20:59:45
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Grillparty
Bei Geflügel sollte man aber unbedingt darauf achten, dass das Huhn bereits tot und gerupft ist. Ansonsten, olle Kamellen, viel
Neues wurde nicht berichtet. Merke : I found my Brill am glühenden Grill.....
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Powergriller schrieb:
am 10. Juli 2011 um 22:00:11
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Fleisch
@Tierschützer,hast du schon mal nachgedacht das du den Tieren ihr Essen wegisst?Bei mir geht Tierliebe durch den Magen,am liebsten Rinderfilet.
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Kritiker schrieb:
am 9. Juli 2011 um 00:17:07
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@Tierschützer
Angstschreie aus dem Blumentopf. Schon mal gehört? Die gibt es nicht? Ein brennendes Streichholz an der Pflanze bewirkt ganz
sonderbare Reaktionen der Pflanze. Wir können es nicht hören, nicht sehen, aber mit empfindlichen Geräten messen. Was soll man also essen? Tiere sind Lebewesen und leiden, Pflanzen aber auch. Am besten ist, man verhungert. Dann tut man niemandem etwas zuleide. Es ist aber ungesund. Übrigens Raubtiere fressen nur Fleisch und sind beim Töten nicht gerade zimperlich.
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