29.05.2008, 16:04 Uhr | bri
Ein guter Grill sollte auch dicke Steaks aushalten. (Foto: imago)Das wird echten Holzkohle-Grillern überhaupt nicht schmecken: Gas- und Elektrogrills erzielen bei einem Test der Stiftung Warentest durchweg bessere Ergebnisse als Kohlegrills. 21 Geräte haben die Tester unter die Lupe genommen, vom billigen Einmal-Grillset bis hin zum teuren Gasgrillwagen für 400 Euro. Während Kohlegrills oft sehr wackelig waren, schwer zu bedienen und oft nur ungleichmäßig grillten, waren Gas- und Elektrogeräte viel einfacher zu handhaben und erzielten auch bessere Grillergebnisse.
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Achtung! Gefahren beim Grillen
Wer mit Kohle grillt, braucht Geduld. Es dauert bis zu einer Stunde, bis die Kohle auf Temperatur ist. Gas- und Elektrogräte sind da viel schneller und schon nach fünf Minuten betriebsbereit. Und der Grillmeister braucht nicht mit Brandbeschleunigern nachhelfen; diese verursachen die häufigsten Brandunfälle beim Grillen.
Auch ein Grill auf wackeligen Füßen kann das Grillvergnügen leicht verderben. Die Kohlegrills "Smokey Joe" von Weber, der Rundgrill von Landmann sowie der "Tramp" von Thüros kippten leicht. Auch der Elektrogrill "Easy Grill'n Pack Adjust" von Tefal ließ in punkto Standfestigkeit zu wünschen übrig.
Minuspunkte bei der Sicherheit gab es auch für den Gasgrill "Campingaz Expert". Laut Stiftung Warentest könne bei diesem Gerät Fett durch die Lavasteine direkt auf den Gasbrenner tropfen und eine kleine Stichflamme erzeugen. Bei den anderen Gasgrills verhinderte die Konstruktion, dass Fett und Brenner in Kontakt kommen. Das Gerät grillte außerdem nur ungleichmäßig und der Zusammenbau war sehr aufwendig. Dafür gab's nur die Note "Befriedigend".
Kohle, Gas, Strom Welcher Grill für welchen Zweck?
Selbst der beste Kohlegrill im Test kam über die Testnote "Befriedigend" nicht hinaus. Jedoch muss der Kunde für den "One-Touch" von Weber immerhin 200 Euro hinblättern. Er eignet sich außerdem eher für Briketts, weil kleine Kohlestückchen durch den Heizrost fallen. Ein weiterer Nachteil: Der Rost ist nicht verstellbar, sodass man nur in einer Position grillen kann. Anders der "Twin Top" von WIK; dieser Elektrogrill kostet nur 60 Euro, war im Test einfach zu bedienen und ist schnell auf Betriebstemperatur.
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bri
Alfredo schrieb:
am 22. Mai 2012 um 17:56:31
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Grillen
Warum soll es denn um Himmels Willen nicht jeder beim Grillen so machen, wie er es kann und will. Wir sind damals von Holzkohle auf
Gas umgestiegen, als unsere Kinder klein waren und ich nicht stundenlang aufpassen wollte, dass die Lütten dem heissen Pott nicht zu nahe kamen. Ich grille heute noch mit Gas, weil es einfach bequemer ist, aber ich mache keine Religion daraus.
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Wolfgang schrieb:
am 21. Mai 2012 um 18:07:47
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Grillen
Zum Grillen gehört bei mir auch etwas Atmosphäre. Da gehört eben auch ein Feuer bzw. Holzkohle dazu und nicht ein 220V Volt
Anschluss oder eine Gasflasche.
Das war so, und wird auch so bleiben. Ob das Gesund, Schädlich oder was weiß ich ist. Grillen ist bei mir -Holz/Holzkohle-. Ende der Durchsage! ;-)
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Grillfreund schrieb:
am 18. Mai 2012 um 13:53:21
(5)
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Grillen
@Hans im Glück. Wenn man einen Holzkohlegrill nicht zu benutzen weiss, sollte man es nicht noch schreiben. ;-) Anders lässt sich
Ihre Erfahrung nämlich nicht begründen.
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