12.05.2011, 10:38 Uhr | msh
So muss ein Steak aussehen. (Quelle: imago)
Ein perfektes Steak vom Grill ist für Fleischliebhaber ein besonderer Genuss. Außen eine schöne Kruste und innen leicht rosa - so sollte es sein. Doch leider wird aus dem Steak auf dem Grill schnell ein zähes, trockenes Fleischstück. Mit unseren Tipps zu Fleischkauf, Zubereitung und Timing gelingt Ihnen das perfekte Grillsteak.
Wie bei allen Fleischgerichten ist die Qualität des Fleischstücks entscheidend für das Gelingen. Am besten lässt man sich das Steak vom Metzger frisch schneiden - drei Zentimeter sollte ein Steak dick sein. Das Fleisch muss gut abgehangen, tief dunkelrot und mit feinen, weißen Fettadern durchzogen sein. Finger weg von braunem Fleisch mit gelbem oder braunen Fett, denn das hat seine beste Zeit bereits hinter sich. Auch von abgepackten, dünnen Minuten-Steaks lässt man besser die Finger, denn die werden schnell trocken und zäh.
Nehmen Sie das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur hat und trocknen Sie es gut ab. Fettränder an Steaks halten das Fleisch saftig. Deshalb schneidet man nur Ränder ab, die mehr Fett als Fleisch enthalten. Bei Rumpsteaks kann man den Fettrand auf etwa fünf Millimeter zurückschneiden. Ist der Rand zu dick, wellt sich das Fleisch auf dem Grill. Würzen oder marinieren Sie das Steak je nach Rezept vor dem Grillen. BBQ-Scout Per-Olof Daudes empfiehlt für eine tolle Kruste, Steaks eine halbe Stunde vorher mit grobem Salz zu würzen.
Starkoch Stefan Marquard erklärt, worauf es beim Grillen wirklich ankommt. zum Video
Achten Sie beim Grillen von Steaks darauf, dass genügend Hitze vorhanden ist. Beim Holzkohlegrill müssen die Briketts sehr heiß sein, etwa 230 bis 290 Grad. Ein Gasgrill wird auf die höchste Stufe gestellt. Zuerst werden beide Seiten des Steaks über direkter Hitze scharf angebraten. Steaks, die dicker als drei Zentimeter sind, werden dann in eine nicht so heiße Zone des Grill (indirekte Hitze) gelegt und fertig gegart. Zum Wenden immer eine Grillzange benutzen, nicht mit einer Gabel in das Fleisch pieken. Vor dem Anschneiden sollte das Steak noch etwas ruhen, zum Beispiel in Alufolie gewickelt. So können sich die Fleischsäfte wieder verteilen.
Nur ein paar Grad Kerntemperatur trennen ein saftiges Steak von einer Schuhsohle. Den Gargrad kann man durch seitliches, leichtes Drücken mit der Grillzange ermitteln. Mit etwas Erfahrung weiß man, wie fest sich die jeweilige Fleischsorte in verschiedenen Garstadien anfühlt. Exaktere Ergebnisse liefert ein Fleischthermometer. Man kann den Gargrad auch mit dem "Nasenspitzentest" von Grillweltmeister Manfred Peters ermitteln. Dazu drücken Sie mit dem Zeigefinger auf Ihre Oberlippe und danach mittig auf das Steak. Wenn sich das Fleisch genauso anfühlt wie Ihre Oberlippe, ist es noch lange nicht gar. Fühlt sich das Steak an wie Ihre Nasenspitze ist es "medium", fühlt es sich hingegen an wie Ihre Stirn, ist es "well done" oder sogar schon übergart.
Wollen Sie Ihrem Steak noch ein eindrucksvolles Grillmuster verleihen? So geht's: Legen Sie das Steak bei direkter Hitze auf den heißen Rost, nach ein bis zwei Minuten drehen sie das Fleisch auf dem Rost um 60 bis 90 Grad. Wer möchte, wiederholt nach dem Wenden den Ablauf. Die besten Ergebnisse bekommt man auf einem Gusseisenrost. Das Muster auf der zweiten Seite muss nicht sein.
Neue und raffinierte Rezepte oder Testberichte zu Grills und Grillkohle: Im Grillspecial von Lifestyle finden Sie alles rund ums Grillen. Grillen: Rezepte
msh
Tester schrieb:
am 22. Mai 2011 um 19:51:24
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(2)
der mensch ist das größte
und dümmste Raubtier auf Erden, des andere Raubtier frisst um satt zu sein, der eine Mensch gibt Kühen Bier,
die anderen Schweinen und Gänsen Fischmehl und, die Veganer fressen meinem Essen die Nahrung weg und, Tofu usw, ist auch nicht Gesund, das ist bewiesen. Ich verzichte nicht auf mein Grillfleisch oder meine gegrillte Rote, eher auf TCM, Kartoffeln vom Boden, Bier vom Brauer und Wurst vom Metzger, das ist für mich TCM (:-) und BIO, das der Bauer früh morgens vom Großmarkt geholt hat (
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Dana schrieb:
am 22. Mai 2011 um 19:00:54
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(1)
2.Teil
in den Apotheken Nahrungsergänzungsmittel kaufen, sind das alles Veganer? Und immer der Satz: " man solle doch akzeptieren".
Wie kann man Leid und Qual akzeptieren und tolerieren? Noch dazu, wenn man sich auch noch selber und der Umwelt schadet...
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Dana schrieb:
am 22. Mai 2011 um 18:55:00
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(1)
So gelingt ein perfektes Steak vom Grill
Komisch, jeder der Fleisch (TIERE!) isst, holt angeblich sein Fleisch vom Bio-Hof ( dort werden die
Tiere totgestreichelt und sterben gerne...).Warum stammt dann aber das Fleisch bei uns zu 98% aus Massentierhaltung?! Und warum ist im Zusammenhang mit Fleischessen immer von gesunder Ernährung die Rede? Zahlreiche Krankheiten ( informieren!) sind nur auf das Fleischessen und Milchtrinken ( das weiße Gift!) zurückzuführen. Die Menschen, die in den Krankenhäusern liegen, die Arztpraxen füllen
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