08.06.2011, 12:14 Uhr | msh
Das wichtigste Grillzubehör: Eine langstielige Grillzange. (Foto: imago)
Neben einem ordentlichen Grill, gutem Brennmaterial und leckerem Grillgut ist auch das Grillzubehör wichtig. Ob man Grillhelfer wie Brandeisen oder einen "Hühnersitz" für das Grillen ganzer Hühner benötigt, ist Geschmackssache. Es gibt aber Zubehör, das nicht fehlen sollte. Diese Mindestausstattung empfehlen Grillprofis.
Das wichtigste Zubehör beim Grillen ist die Grillzange. Am besten geeignet sind langstielige Grillzangen aus Edelstahl. Sie lassen sich gut reinigen. Auf eine Gabel zum Umdrehen des Grillguts sollte man besser verzichten. Durch den Einstich läuft Saft aus dem Fleisch und es trocknet aus. Zum Bewegen und Festhalten von Kohle, Briketts oder Grillschalen ist eine Zange auch gut geeignet. Am besten hat man zwei Zangen parat.
Eine Grillbürste erleichtert das Reinigen des Grillrosts. Gut sind Drahtbürsten mit Messingborsten. Diese kann man auch mal zwischen den Grillgängen benutzen. Ein billiges Modell aus dem Baumarkt reicht dabei völlig aus, denn dreckig werden alle Bürsten mit der Zeit. Da sich Grillbürsten nur schwer reinigen lassen, ist es besser eine preisgünstige Bürste häufiger zu ersetzen, als ein teures Luxusmodell lange zu benutzen. Den Grill reinigt man am besten gleich im Anschluss ans Grillen. Denn angetrocknete Grillreste lassen sich deutlich schlechter entfernen.
Mit einem Grill- oder Bratenthermometer lässt sich die Kerntemperatur des Grillguts messen. So kann man feststellen, ob es den gewünschten Gargrad erreicht hat. Speziell bei größeren Fleischstücken oder Hähnchen ist das hilfreich. Bratenthermometer gibt es in analoger und digitaler Ausführung. Egal, für welches Exemplar Sie sich entscheiden, prüfen Sie auf jeden Fall die Genauigkeit. Das macht man entweder in kochendem Wasser (100 Grad) oder Eiswasser (0 Grad). Mehr als zwei bis drei Grad sollte ein Thermometer nicht abweichen, sonst nützt die Überprüfung des Gargrads wenig. Achten Sie beim Kauf eines neuen Thermometers auch auf eine dünne Spitze. Beim Einstechen tritt weniger Flüssigkeit aus und es reagiert schneller.
Um Fleisch sauber aufzuschneiden, benötigt man ein gutes Messer. Ein scharfes Kochmesser ist perfekt geeignet, um Fleisch und Gemüse zu schneiden. Kochmesser gibt es in verschiedenen Längen, je nach Vorliebe. Ein besonderes Schneidebrett benötigt man fürs Grillen eigentlich nicht. Praktisch sind Schneidebretter mit Aufbewahrungsschalen für Geschnittenes und Abfall. Sowohl beim Messer als auch beim Schneidebrett ist es wichtig, auf ausreichende Hygiene zu achten: Schneiden Sie Lebensmittel, die roh verzehrt werden, nicht auf dem gleichen Brett wie Fleisch oder Fisch. Beim Garen vom Grillgut sterben die Bakterien zwar ab, auf rohen Lebensmitteln wie Gemüse oder Obst bleiben sie aber erhalten und können sich stark vermehren.
Neue und raffinierte Rezepte oder Testberichte zu Grills und Grillkohle: Im Grillspecial von Lifestyle finden Sie alles rund ums Grillen. Grillen: Rezepte
msh
wissbegierig schrieb:
am 11. Juni 2011 um 17:49:42
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Grillen statt Sachsen
@Sachse-; hier wird vom "Profigrillen" gesprochen und nicht über OSSI und WESSI!!! Panemaesch?
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wessi schrieb:
am 11. Juni 2011 um 17:30:09
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@SAchse
wohl in der zeit stehen geblieben@ SAchse :))).die mauer ist nicht mehr,oder habt ihr bei euch noch kein fernsehen?
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matzel schrieb:
am 11. Juni 2011 um 17:18:05
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Grillprofis
Hätte ich das alles gelesen, würde ich vor lachen nicht mehr in den Schlaf kommen, der mir so wichtig ist. Euch sind wo die
"Profis" ausgegangen???
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