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Glückliche Ehe: Die Formel für eine glückliche Ehe

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In einer glücklichen Ehe ist er älter und sie klüger

22.06.2011, 10:25 Uhr | dpa/jlu

Glückliche Ehe: Forscher entwickeln Formel für Eheglück. (Foto: Archiv)Formel für eine glückliche Ehe: Er ist älter, sie ist klüger. (Foto: Archiv)Für eine glücklich Ehe ist Liebe allein nicht genug - das haben schweizer Wissenschaftler der Genfer Fachhochschule für Wirtschaft herausgefunden. Das Rezept für eine glückliche Ehe liegt demnach in der richtigen Auswahl des Partners und nicht in blinder Liebe. Doch welche Faktoren sind für eine glückliche Ehe wichtig? Und wann ist das Risiko für eine Trennung hoch? Dazu haben die Wissenschaftler eine Eheglückformel aufgestellt. Die Studienergebnisse sind 2010 im Fachmagazin "European Journal of Operational Research" erschienen.


Vier Faktoren für eine glückliche Ehe

Die Wissenschaftler um Nguyen Vi Cao beobachteten über einen Zeitraum von fünf Jahren 1074 schweizerische Paare, die verheiratet waren oder zusammenlebten. Sie analysierten, welchen Einfluss Alter, Bildung, Nationalität und frühere Ehen auf eine Trennung hatten. Darauf aufbauend entwickelten die Forscher eine Formel mit vier Faktoren fürs Eheglück.

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Ehefrau sollte gebildeter sein

Demnach muss ein Paar, das eine glückliche Ehe ohne Trennung führen will, wie folgt aussehen: Beide Partner haben dieselbe Nationalität und noch keine Scheidung hinter sich. Außerdem sollte er mindestens fünf Jahre älter sein als sie, die Frau wiederum sollte gebildeter sein als ihr Mann.

Frühere Scheidung erhöht das Trennungsrisiko

Eine Trennung wiederum ist bei folgender Konstellation am wahrscheinlichsten: Beide Partner stammen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und er hat bereits eine Scheidung hinter sich. Schlecht für das Eheglück ist es auch, wenn der Ehemann zwei bis vier Jahre älter ist als seine Frau. Außerdem erhöht eine schlechte Bildung beider Partner das Risiko, dass die Ehe scheitert.

Weniger Scheidungen mit Eheformel

Die heutige Ehe- und Partnerschaftssituation beurteilen die Wissenschaftler als nicht optimal. Die Scheidungsrate könnte markant gesenkt werden, wenn sich Männer und Frauen geeignetere Partner suchten. Die Forscher spielten dies anhand ihres Modells theoretisch durch. Sie fanden für 68 Prozent der untersuchten Studienteilnehmer einen neuen Partner, mit dem die Scheidungsgefahr mathematisch gesehen tiefer lag. Insgesamt gäbe es laut der Studie 20 Prozent weniger Scheidungen, wenn die Paare auf diese Art zusammengestellt würden.





dpa/jlu  

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Kommentare (48)

zum Forum

Thema: "Glückliche Ehe: Die Formel für eine glückliche Ehe"

Masson schrieb: am 19. Februar 2010 um 01:55:48
(0) (0) Ehe
Hilft alles nichts auch wen der Kerl sich noch so streckt,wenn Frau was anderes hat,hat sogar der Eigene keine Möglichkeit! Dann ist nur
der Liebhaber an der Macht! Als Ehemann haste keinen Einfluss mehr! Frau ist besser als Mann sie lässt sich immer was besseres einfallen!Selbst wenn du nen 100%Beweis hast! Dann kommt der Terror in der Wohnung! Und das ist schlimm!Da ist das beste raus,weg egal wohinn! Bsete Grüsse!
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Doktor schrieb: am 18. Februar 2010 um 17:00:10
(0) (0) gebildet
So ein mist. Ich habe einen Dr.-Titel. Jetzt jetzt verstehe ich endlich, warum ich noch alleine bin.

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#?!?# schrieb: am 18. Februar 2010 um 10:55:29
(0) (0) Ehe-Studie
Hm...bin etwas verwirrt. "Hat mit der Auswahl des Partners, nicht mit blinder Liebe zu tun". Heisst das ich darf nicht verliebt
sein oder hab ich da was missverstanden?!? Warum muss eine Frau UNBEDINGT gebildeter sein als der Mann?!? So ein Mist, ich hab kein Abi, ha ha....! Strunzdoofe Frauen haben keine Chance auf Liebe., oder wie?! Was ist denn das für eine Feststellung?!? Was hat Liebe mit Mathe zu tun? Sonst noch alles klar?!? Schönen Gruß #?!?#
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