27.12.2011, 11:34 Uhr | dapd
Grippeimpfung: Wer sich jetzt noch impfen lassen sollte. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Noch ist die große Grippewelle dieses Jahr ausgeblieben, daher gilt: Eine Grippeimpfung ist immer noch möglich. Generell sollte sie vor Beginn der Influenzawelle erfolgen, so Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. "Für besonders gefährdete Personen kann sie jedoch auch während einer Grippewelle noch sinnvoll sein." Wir haben die wichtigsten Fakten zur Grippeimpfung für Sie gesammelt.
Meist beginnt die Grippewelle in Deutschland zwischen Ende Dezember und Februar, erklärt Burger. Warum die Erkrankung vor allem im Winter auftrete, dazu gibt es verschiedene Vermutungen. "Influenzaviren sind in kühler trockener Luft stabiler und werden besser übertragen. Außerdem wird vermutet, dass das Immunsystem im Winter, zum Beispiel aufgrund geringerer Sonneneinstrahlung, weniger schlagkräftig ist als im Sommer und die Atemwege bei trockener Luft anfälliger für eine Virusinfektion sind", erläuterte er. Ein weiterer Grund könne sein, dass man im Winter weniger durchlüfte.
Wie eine Grippesaison verläuft, lässt sich laut dem Experten nicht vorhersagen. "Die geschätzte Zahl der arztpflichtigen Influenzaerkrankungen wie auch die Zahl der der Influenza zugeschriebenen Todesfälle kann von Saison zu Saison stark schwanken", sagt er. Im Jahr 2010/11 waren etwa 160 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Grippeerkrankung gemeldet worden. Schätzungsweise 2,1 Millionen Menschen gingen wegen Influenza zum Arzt, etwa 4.700 mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der beste Zeitraum für eine Impfung sei von Oktober bis November, so der RKI-Präsident. Seien schon erste Symptome zu spüren, komme eine Impfung zu spät. "Am besten trägt man sich das jetzt schon fürs nächste Jahr in den Kalender ein", rät er. Die Ständige Impfkommission (Stiko) am RKI empfiehlt eine Grippe-Schutzimpfung für über 60-Jährige, Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Multiple Sklerose, für medizinisches Personal oder Personen, die viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Schwangere Frauen mit einer Grunderkrankung sollten sich ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel impfen lassen, ansonsten ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel. Die Impfung, deren Kosten oft die Krankenkassen übernehmen, ist nach zehn bis 14 Tagen wirksam.
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dapd
Beo schrieb:
am 30. Dezember 2011 um 08:59:01
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Impfwahnsinn
Das Impfen nutz nur der NWO..einfach Googeln.Und schaut ach mal wie viele wirklich an Grippe sterben und im Gegenzug dazu
Menschen an Unfällen/Alk usw.und dann mal scharf nachdenken^^
Der Sauberkeitswahn und wegen jeden Sch...Antibiotika machen den rest.
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Juergen schrieb:
am 29. Dezember 2011 um 16:31:52
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Grippeimpfung
..gleich zwei Artikel zur Grippe-"Schutz"-Impfung, das RKI und die Farmas lassen grüßen......kein Wort zum Thema
Nebenwirkungen und Impfschäden, unglaublich die Empfehlung für Schwangere..:-((.. s.a. >impfschaden.info
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rap schrieb:
am 28. Dezember 2011 um 11:13:32
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@Hinnok
Sie sollte hier nicht so einen Unsinn verbreiten. Quecksilberverbindungen wurden, weil in der Kürze der Zeit nicht anders machbar,
als Konservierungsmittel in bestimmten H1N1 (Schweinegrippe) Impfstoffen verwendet. In den Impfstoffen gegen die saisonale Grippe wird dies nicht verwendet, ebensowenig Adjuvantien (mit der Ausnahme des seit Jahrzehnten als problemlos bekannten MF59, wie in Flurad bspw).
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