07.04.2011, 09:29 Uhr | cme
Wie fit sind Sie wirklich? (Foto: Archiv)
Egal ob Sie Sporteinsteiger sind oder nach einer längeren Pause wieder loslegen wollen: Bevor Sie Ihre Joggingschuhe schnüren oder einen Jahresvertrag im Fitnessstudio abschließen, sollten Sie herausfinden, wie es um Ihre Fitness bestellt ist. Sind Sie ein Couch-Potatoe, der sich bislang hauptsächlich zwischen Fernseher und Kühlschrank bewegt hat? Oder sind Sie eigentlich gut in Form, aber etwas eingerostet? Mit unserem Fitness-Check erfahren Sie, wie gut Ihre Kondition ist, wie gesund Sie leben und woran es noch hapert.
Das Training langsam angehen lassen
Wer neu oder nach längerer Pause wieder ins Training einsteigt, sollte langsam anfangen. Viele Freizeitsportler, vor allem hoch motivierte Anfänger, gehen oft bis an ihre Leistungsgrenze. Häufig mit fatalen Folgen, denn neben mangelndem Erfolg und Erschöpfung drohen auch Verletzungen. In der Regel sendet der Körper Signale, zum Beispiel in Form von Herzrasen, Schmerzen oder Muskelkater. Diese Zeichen sollten auf keinen Fall ignoriert werden. Viele Hobbysportler glauben, Muskelkater sei ein Indiz für erfolgreiches Training. Das ist aber nicht der Fall. Erste Erfolge zeigen sich - ob Powertraining oder nicht - in der Regel erst nach vier bis sechs Wochen.
Jeder kennt die Schmerzen nach zu viel Bewegung. Doch was passiert da wirklich im Körper, und was kann man dagegen tun? zum Video
cme
Ziu57 schrieb:
am 9. April 2011 um 16:32:56
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Der Marathonläufer
müsste demnach eine irreversible Zerstörung seiner Wadenmuskulatur (Fersenheber) bzw. seiner vorderen Schienbeinmuskel
(Großzehen- und Fußheber) erleiden, wenn man bedenkt, dass er nach einem Marathon-Lauf tags darauf nur gute Mine zum bösen Spiel macht. Eine regelmäßige mikrotraumatische Verletzung der Muskelgruppen würde eine stark erhöhte Keratinkinase, (CK-Wert) bishin zur Muskeldysfunktion in Form einer Muskelatrophie einleiten.
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Ziu57 schrieb:
am 9. April 2011 um 16:13:02
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Muskelkater nach Massage
Ist auch so ein Phänomen welches nichts mit Mikro-Läsionen zu tun hat. Ich betreibe seit 30 Jahren permanent
Leistungsport, (vornehmlich Kraftsport). Wenn ich will, habe ich nach einem jeden Training einen Muskelkater indem ich jeweils die Intensität erhöhe und sogar weniger Gewicht umsetze, aber die Wiederholungsgeschwindigkeit erhöhe. Genauso kann ich mit nur einer Übung, in Zeitlupe, (High Intension) einen Muskelkater erzeugen. In beiden Fällen ist die Milchsäure verantwortlich.
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Ziu57 schrieb:
am 9. April 2011 um 15:55:44
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Das Training langsam angehen lassen
Der Einsteiger oder der Sesselpupser wird kaum in der Lage sein sich zu verausgaben. Der "Muskelkater"
kann unterschiedliche Ursachen haben, wenn man bedenkt dass bei hoher Intensität und gleichzeitig kontrolliertem Bewegungsablauf mit Rücksichtnahme auf die Kontraktion der betreffenden Muskelgruppe die Milchsäure (freie Radikale) verantwortlich ist. Aber bei Übertraining (Fortgeschrittene) mikroskopisch kleine Risse der Myofibrillen (kleinste Muskelfaserbündel) die Verantwortung tragen.
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