01.12.2011, 15:39 Uhr | vdb
Wer mindestens einmal die Woche gegarten Fisch isst, senkt sein Alzheimer-Risiko auf Fünftel. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher an der Pittsburgh Universität. Die Fischgerichte bewirkten in ihrer Studie, dass die Nervenzellen in der grauen Hirnsubstanz größer und gesünder bleiben, hieß es auf dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America.
Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler 260 geistig gesunde Menschen und ermittelten mit Hilfe eines Fragebogens ihren Fischkonsum. Die Mehrheit aß ein bis vier Mal pro Woche Fisch. Anhand von Gehirnscans und einem weiteren bildgebenden Verfahren, mit dem das Volumen der grauen Gehirnmasse gemessen wurde, untersuchten sie die Auswirkungen der regelmäßigen Fischmahlzeiten. Sie wurden bei Studienbeginn und zehn Jahre später untersucht.
Bei Probanden, die wöchentlich gebratenen oder gekochten Fisch gegessen hatten, war der Anteil an grauen Zellen höher. Bei ihnen zeigte sich eine deutlich positivere Entwicklung: Ihr Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre an kognitiven Störungen oder Alzheimer zu erkranken, sank auf ein Fünftel. Auch ihr Arbeitsspeicher im Gehirn funktionierte besser, so die Wissenschaftler. Dieser Bereich ist dafür zuständig, Informationen an das Kurzzeitgedächtnis zu übertragen. Bei Alzheimerkranken ist er beeinträchtigt.
"Die Fischgerichte bewirken, dass Nervenzellen in der grauen Substanz größer und gesünder sind. Diese einfache Methode macht das Gehirn widerstandsfähiger. Die Folge ist, dass das Risiko für Alzheimer-Erkrankungen sinkt", erklärte der Wissenschaftler Cyrus Raji. Wichtig sei es jedoch, gebratenen oder gekochten Fisch zu essen. Frittierter Fisch hingegen schütze nicht vor geistigem Verfall.
Kürzlich hatten Forscher berichtet, dass sich die Alzheimer-Erkrankung durch Gedächtnisförderung in Kombination mit Bewegung verzögern lässt. Dazu gehört, dass man geistig aktiv bleibt und beispielsweise wieder im Kopf rechnet, geistige Routine meidet und zwei Kilometer täglich zu Fuß geht. Auch das Ausprobieren neuer Tätigkeiten sowie Ehrenämter könnten dazu beitragen, mental fit zu bleiben.
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vdb
Ich bins schrieb:
am 18. April 2012 um 19:40:22
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Alzheimer
Wer oft Pangasius aus Vietnams Kloakentümpeln ist, der erreicht gar nicht das Alter, in dem man Alzheimer bekommt. Auch so lässt
sich Alzheimer vermeiden.
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BÖRNIE schrieb:
am 1. Februar 2012 um 10:41:12
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ALT WERDEN ? JAWOLL !
Es sind drei Dinge: Gesund ernähren (direkt Natur) , ruhig leben (keine Aufre-gungen) und wenig Sex (kein Hopping).
Wer gesunde Eltern hatte, schafft die Hundert. Wer das alles nicht hat, büsst 1/3 Lebenszeit ein. Das ist Erfahrung. Alle Theorie nützt, wenn es um das Wichtigste geht. Es ist Quatsch, heute wird man älter. Richtig ist: Es sterben Viele nicht mehr so früh an Krankheiten, die z.B. wegoperiert werden oder an Infektionen / Seuchen.
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meckerkopp schrieb:
am 2. Dezember 2011 um 17:00:02
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und wer
schützt den fisch vor den verkalkten forschern?
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