19.08.2010, 12:22 Uhr
Sie sollen nur die Dose aufmachen - doch nicht alle Dosenöffner erfüllen diese Aufgabe. (Foto: imago)
Dose Ravioli auf, Deckel ab, in die Mikrowelle und fertig – so einfach kann schnelles Essen sein. Nicht ganz! Denn mit unpraktischen Geräten kann das Dosenöffnen ganz schön mühsam werden. Die Zeitschrift „Guter Rat“ hat neun Modelle getestet und festgestellt: Teuer ist nicht immer besser.
Eigentlich ist das System simpel: Der Öffner wird an der oberen Kante der Dose angesetzt, dann dreht man im Uhrzeigersinn am Flügelrad. Und doch gibt es oft Hindernisse: Der Öffner rutscht ab, die Klinge schafft es nicht durchs Blech oder die Kanten sind messerscharf. Auf diese Unwägbarkeiten hin wurden die Modelle getestet. Die Tester prüften außerdem, ob eine kurze Anleitung dabei lag, wie viel Kraft zum Öffnen nötig ist und ob die Griffe ergonomisch geformt sind.
Testsieger wurde der Profi-Dosenöffner von Silit, mit einer Note von 1,2. Mit 17,95 Euro liegt das Gerät im preislichen Mittelfeld. Er überzeugt vor allem, weil er beim Ansetzen an die Dosen nicht abrutscht und sich das Flügelrad ohne Kraftaufwand drehen lässt. Der Öffner lässt sich problemlos an die Dose ansetzen ohne abzurutschen, das Flügelrad dreht sich ohne Kraftaufwand. Scharfe Schnittkanten entstehen keine. Der Profi-Dosenöffner besitzt zusätzlich einen Flaschenöffner und einen Deckelheber für Schraubgläser. "Sehr gut" schnitten auch die Geräte "Best Cut" von Emsa und ein Dosenöffner von Rösle für 31,95 Euro ab. Sie bekamen die Note 1,5 bzw. 1,4.
Weit weniger konnte das einzige Elektrogerät im Test überzeugen. Beim Öffner "No-Hand One Touch" aus einer TV-Werbung für 24,99 Euro sitzt der Batteriedeckel sehr locker. Außerdem ist der Motor eher schwach und arbeitet nur langsam. Deshalb gibt es für den Elektroöffner nur eine 3,2 und Platz 9. Den letzten Platz belegt ein simpler Edelstahlöffner von Fackelmann für 4,39 Euro im Doppelpack. Die Kritikpunkte: Der Griff ist sehr unhandlich und die Klinge stumpf. Trotzdem macht sie sehr scharfe Kanten.
Das komplette Testergebnis lesen sie in der aktuellen Ausgabe von "Guter Rat".
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Hotte schrieb:
am 20. August 2010 um 17:27:03
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Dosenöffner
Kann überhaupt nicht verstehen, wie Dosenöffner, welche scharfe Kanten verursachen, Noten von 2 und besser
bekommen können.
Heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Das Prinzip von Rösle beweist Dieses. Gibt es im Übrigen
auch in recht günstigen Ausführungen und anderen Herstellern. Habe selbst so einen, und kann nur sagen: perfekt!!
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pepe schrieb:
am 20. August 2010 um 17:17:18
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(1)
Dosenöffner im Test
Zunächst einmal, gut dass es diese Tests gibt. Aber, wie oft schon vorgekommen, sind auch dieses Mal
die Linkshänder
komplett leer ausgegangen. Dieser Fakt, den ja doch ein nicht unerheblicher Teil in unserem
Land betrifft, ist einfach ignoriert worden. Wäre nicht schlecht gewesen, wenn dieser Umstand bei
ihrem Test und der Bewertung mit eingeflossen wäre.
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zwerg1 schrieb:
am 20. August 2010 um 16:20:57
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öfner,
platz9 gebe ich recht hatte ich auch schon, nur die alte genertion wr top fester vollgriff super scharf nur leider gibt es diese
nicht mehr. der neue ist schrott. habe jetzt neue version von wmf ist nicht schlecht und macht jede dose sicher auf, aber das handling ist nicht der hit. schade nur das die guten dinge nur noch minderwertig nachproduziert werden. hatten die deutschen nicht schon mal sehr viel wert auf verarbeitung gelegt.(made in west germany) da sollten wir wieder hin
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