06.10.2011, 11:35 Uhr | lac
Männer sollten bei Süßem besonders aufpassen - denn sie neigen eher zu Diabetes. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Männer haben ein höheres Diabetes-Risiko: Ab 55 Jahren werden sie doppelt so häufig zuckerkrank wie Frauen. Schuld daran ist offenbar das Bauchfett der Männer - das haben schottische Forscher herausgefunden. Testen Sie, wie hoch Ihr Diabetes-Risiko ist.
Die Wissenschaftler analysierten die Daten von 51 000 Männern und 43 000 Frauen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt waren. Dabei wurde untersucht, welchen Body-Mass-Index (BMI) die Personen zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose hatten. Während der BMI der Männer im Durchschnitt bei 31,83 lag, hatten die Frauen einen mittleren BMI von 33,69. Die Forscher schlossen daraus, dass Männer schon bei geringerem Übergewicht zu Diabetes neigen. Frauen hingegen können offenbar mehr Fett ansetzen, ohne an Diabetes zu erkranken.
Der Grund hierfür ist, dass Frauen Fett anders speichern als Männer: Während Frauen eher zu Hüftspeck neigen, bekommen Männer einen dicken Bauch. Mehrere Studien haben bereits belegt, dass Bauchfett das Diabetes-Risiko erhöht, weil es die Körperzellen unempfindlich gegenüber Insulin macht und den Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt. Je größer der Bauchumfang, desto größer die Gefahr, an Diabetes zu erkranken.
Mit beliebten Klassikern, schnellen Plätzchen und Rezepten, die auch Anfängern gelingen.
Rezepte für Plätzchen
Wer Diabetes vorbeugen will, sollte deshalb sein Übergewicht und sein Bauchfett loswerden - durch eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und gezieltes Muskeltraining. Das gilt für Frauen ebenso für Männer. Der Body Mass Index sollte bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25 liegen. Der Bauchumfang sollte bei Männern unter 101 Zentimeter nicht überschreiten, bei Frauen 87 Zentimeter.
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lac
Didi schrieb:
am 18. Oktober 2011 um 16:06:15
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Diabetes
Wer sich nicht bewegt und viel ißt, muß mit Erkrankungen rechnen. Ob billig oder teures Essen, selbst gemacht aus einfachen Mittel
mit etwas Liebe und Mühe, dann wirds auch was. Es schmeckt, ist einigermaßen gesund und Fett u. Zucker können auch eingespart werden. Fast food und Fertigprodukte sollten nur mal ausnahmsweise gegessen werden. Jeder ist was er ißt !!!!!
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Faller schrieb:
am 9. Oktober 2011 um 11:05:47
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Das ist die "freie Marktwirtschaft"
Jeder Mist darf verkauft werden. Billigste Geräte (Motorsensen, R'asenmäher und
Kettensägen. Früher kostete Qualität (die ärmgeschützt war halt estwas ) Heute wird jeder Mist verkauft und wird gekauft , Hauptsache billig.Mit dem "Essen" ist das genau so. Verpackte Wurst im Centbereich! Das kann ja nichts taugen. Nur noch Spitzenqualität zu ordenlichen Preisen und Ruhe und Normalverhalten kehrt ein. Wenn irgendwo "billig" gerufen wird rennen alle De.... hin, wei sie anscheinen
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