18.01.2011, 14:14 Uhr | vdb
Brustkrebs: Art der Nahrungsaufnahme kann das Risiko senken. (Foto: Archiv)Durch eine Veränderung des Essverhaltens kann das Brustkrebsrisiko entscheidend reduziert werden. Das ergab eine Studie von Krebsforschern in den USA, die den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Brustkrebs untersucht haben. "Wenn wir verstanden haben, wie die Kalorienbegrenzung gegen die Entstehung eines Brusttumors schützen kann, wäre dies ein wichtiger Schritt für weitere Behandlungen", so Professorin Margot P. Cleary. Das Ergebnis der US-Studie: Bei einer Veränderung des Essverhaltens ist nicht nur die Wahl der Lebensmittel entscheidend, sondern auch wie viel und wann gegessen wird.
Jede 10. Frau in Westeuropa erkrankt an Brustkrebs. Daher ist Vorsorge und die richtige Therapie unverzichtbar. zum Video
Anlass zu der im Fachmagazin "Cancer Prevention Research" veröffentlichten Studie war die Beobachtung, dass ein erhöhter Blutzucker- und Fettgehalt bei Frauen nach den Wechseljahren das Krebsrisiko steigert. In den erhöhten Werten, gerade auch bei übergewichtigen Menschen, sehen Mediziner eine Art chronische Entzündung auf Ebene der Zellen. Das sogenannte metabolische Syndrom ist bereits als Risikofaktor für Herz-Kreislauf Erkrankungen bekannt, kann aber auch Krebs begünstigen.
Frühere Studien hatten schon belegt, dass Übergewicht das Krebsrisiko erhöht. Der Grund: Im Fettgewebe bildet sich häufiger das Hormon Östrogen, das bei der Entstehung von Brustkrebs entscheidend beteiligt ist. Auch der Verzehr von fetten Speisen führt zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko. Um das zu verhindern, sollten Sie Margarine, Butter und verarbeitetes Fleisch wie Wurst nur in kleinen Mengen zu sich nehmen.
Basis der veröffentlichten Studie sind Untersuchungen an Mäusen. Sie belegen, dass die Nahrungsaufnahme in bestimmter Reihenfolge einen größeren Schutz vor Brusttumoren bietet, als eine komplette Nahrungseinschränkung. Versuchstiere, die ganz nach ihren Vorlieben essen durften, zeigten einen Brusttumor-Anteil von 71 Prozent. Bei Tieren, denen kalorienärmere Kost gegeben wurde, lag der Tumor-Anteil bei35 Prozent. Den geringsten Anteil, nämlich nur neun Prozent, wiesen Mäuse auf, bei denen regelmäßige Pausen bei der Kalorienzufuhr eingelegt wurden. Anhand dieser neuen Erkenntnisse können Forscher in Zukunft Ernährungspläne für an Brustkrebs erkrankte Frauen erstellen.
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vdb
Ayna schrieb:
am 18. Januar 2011 um 15:03:52
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Brustkrebsrisiko
Es darf wohl nicht wahr sein das solche Informationen erst jetzt bekannt gemacht werden. So etwas weiß
ich seit über 10
Jahren, jedoch obwohl ich vegetarier bin, schlank, rauche nicht und treibe täglich Sport bin ich
2mal an Brustkrebs erkrankt. Jedoch durch Vitamin D supplemente und Gottvertrauen bin ich davon gekommen.
Unser Umwelt is total vergiftet, durch Chemtrails in der Luft, Dioxin im
essen und Fluorid im Wasser . Was können wir dagegen tun? Protestieren, aber die Menschen sind zu Faul
mehr
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