25.03.2011, 17:46 Uhr | amau
Eifersucht ist Teil jeder Beziehung, doch wie viel ist gesund? (Foto: imago)
Lieben Sie Ihren Schatz? Dann sollten Sie ihn das auch ausreichend spüren lassen - sonst drohen Beziehungsprobleme. Denn im Alltag schleifen sich mitunter gewisse Verhaltensweisen ein, die die Liebe auf eine harte Probe stellen. Welche Beziehungssünden eine Partnerschaft auf Dauer ins Wanken bringen können und wie sich diese vermeiden lassen, erfahren Sie hier - klicken Sie sich durch.
Wird die rosarote Brille erst einmal abgenommen, beginnt der Ernst der Beziehung: Sie weiß alles besser, er lässt das schmutzige Geschirr links liegen - plötzlich werden die Macken beider deutlich sichtbar. Obendrein gewöhnt man sich mit der Zeit an den anderen und der Zauber des Anfangs weicht einer gewissen Normalität. Doch gerade jetzt darf man sich nicht gehen lassen: Wer im Alltag den nötigen Respekt für den geliebten Menschen missen lässt, ihn als Blitzableiter für eigene Launen oder als Selbstverständlichkeit betrachtet, bringt damit die Beziehung in Gefahr.
Der Satz „An einer guten Beziehung muss man arbeiten“ mag abgedroschen klingen. Doch „Beziehungsarbeit ist nötig, damit unsere Zugewandtheit zum Partner nicht nur eine vorübergehende Stimmung bleibt, sondern eine tragfähige Haltung wird“, schreibt der Paartherapeut Hans Jellouschek in seinem Buch "Wie Partnerschaft gelingt" (Herder Verlag). Auch eine gewisse Balance ist wichtig: Zwischen der partnerschaftlichen Nähe und dem Respektieren des Liebsten als eigenständige Person. „Was in der ersten Verliebtheit von selber zum anderen hinüberströmte, muss in der Zeit danach durch die Pflege bewusster Beziehungskultur in Besitz genommen werden, sonst lässt es sich nicht halten“, so Jellouschek.
Wer sich dies immer wieder vor Augen hält, kann den größten Beziehungsfallen aus dem Weg gehen: Sei es extreme Eifersucht, das ständige Nörgeln und Kritisieren oder die schlechte Angewohnheit, dem Partner die Hausarbeit zu überlassen. Solche Sünden können eine Liebe auf Dauer zermürben. Der Ton wird rauer, man streitet häufig und das einst liebevolle Miteinander ist Vergangenheit. Schlimmstenfalls packt der genervte Partner eines Tages die Koffer und zieht aus. Doch wie lassen sich Beziehungsprobleme im täglichen Miteinander vermeiden? „Durch das Aufrechterhalten einer positiven Grundstimmung zwischen den Partnern“, schreibt Jellouschek. Und diese darf gern nach außen getragen werden: „Das Positive muss dem anderen mitgeteilt werden", so der Paartherapeut.
Es gibt eine Menge, was man tun kann, um an einer Beziehung zu arbeiten. Zum Beispiel ist es wichtig, den Partner zu loben, ihm aktiv zuzuhören, ehrliche Komplimente zu machen oder ein gemeinsames Hobby zu beginnen. Wer sich gemeinsam an eine tolle Reise erinnert und den Hochzeitstag oder das Kennenlernen feiert, kann die Beziehung ebenfalls aufpeppen. Verabredungen, wie ein gemeinsames Abendessen oder eine spontane Kinoeinladung, sind weitere Aufmerksamkeiten, mit denen man die Partnerschaft festigen kann und die Gefühle füreinander aufrecht erhält.
amau
Peter schrieb:
am 26. März 2011 um 16:01:22
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Beziehung
Wer an so 'nen Quatsch glaubt, muss echt einen an der Waffel haben.
"Beziehung nach Regeln"!!! Davon hatte ich einige Damen. Und
auch gleich 'rausgeworfen!
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lingus schrieb:
am 26. März 2011 um 15:41:57
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schauen
ich verdreh immer den frauen den kopf, wenn ich hinschaue, schauen die weg!
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Manni schrieb:
am 26. März 2011 um 15:37:23
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Scheuklappen
Appetit holen kann man sich ja,aber gegessen wird immer zu Haus.Was soll überhaupt dieser Blödsinn,wenn es doch so viele
Spezialisten in Sachen Partnerschaften gibt,warum dann so viele Trennungen.Am besten ist es ,der Mann setzt sich eine Schweißerbrille auf und die Frau rennt voll Verschleiert bis zu den Knöchel herum und im Urlaub wird wie vor 80zig Jahren ins Seebad gefahren ,da badeten noch Männer und Frauen getrennt.Mann sollte doch mit offenen Augen durch die Welt gehen,ohne Scheuklappen
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