02.01.2012, 12:32 Uhr | akl
Fisch und Gemüse können das Gehirn vor Alterungsprozessen schützen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Eine gesunde Ernährung kann das Alzheimer-Risiko senken, indem sie das Gehirn vor Alterungsprozessen schützt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Oregon Health and Science University in Portland. Besonders Vitamine und Omega-3-Fettsäuren sollen das Gehirn stärken und ein Schrumpfen verhindern.
Die Forscher um Gene Bowman untersuchten das Blut von 104 Personen mit einem Durchschnittsalter von 87 Jahren, die nur wenige Risikofaktoren für Alzheimer aufzeigten. Diejenigen, die einen hohen Anteil an Vitamin B, C, D und E im Blut hatten, schnitten bei Gedächtnistests und Denkaufgaben wesentlich besser ab als jene, die nur einen geringen Anteil im Blut aufwiesen. Gute Ergebnisse lieferten auch die Teilnehmer, die einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren im Blut hatten.
Bei 42 Teilnehmern führten die Forscher zusätzlich Gehirnscans durch. Das Ergebnis: Bei den Teilnehmern mit einem hohen Vitamin- und Omega-3-Fettsäuren-Gehalt im Blut fanden die Forscher ein größeres Hirnvolumen vor. Zwar müssten die Ergebnisse noch bestätigt werden, aber möglicherweise könne mit richtiger Ernährung verhindert werden, dass das Gehirn im Alter schrumpft, sagt Bowman gegenüber BBC News. Eine Verminderung der Gehirnsubstanz gilt als frühes Warnzeichen für Alzheimer.
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Allerdings weisen die Forscher darauf hin, dass die Studie an einer kleinen Probanden-Gruppe mit wenig Risikofaktoren für Alzheimer durchgeführt wurde. Auch ist nicht bekannt, wie sich das Alzheimer-Risiko der Probanden zu einem späteren Zeitpunkt entwickelt. Trotzdem empfehlen die Forscher, bei Obst, Gemüse und Fisch reichlich zuzugreifen. Gut für die Gesundheit ist es auf jeden Fall und die Forscher sind von der Wirksamkeit der Nährstoffe für die Leistung des Gehirns überzeugt.
Typische Symptome für Alzheimer sind Stimmungsschwankungen, Gedächtnisverlust sowie Probleme mit der Kommunikation und Argumentation. Ein einzelner Faktor ist noch nicht bedenklich. Erst eine Kombination der Symptome in Verbindung mit Alter, genetischer Veranlagung, Lebensweise und Gesundheitszustand gibt Hinweise auf die Erkrankung.
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akl
BÖRNIE schrieb:
am 1. Februar 2012 um 10:24:39
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Wer macht Wissenschaft ?
Natürlich wiedermal die Amis, wer denn sonst? Alsbald wieder den Nobelpreis?
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Lucky schrieb:
am 11. Januar 2012 um 15:40:43
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Alzheimer
Ich würde dem täglichen drei Lieter- Weihwassertrinker auch noch raten ,
zusätzlich auch noch täglich mindestens einen
Rosenkranz dazu beten, ich
mach das auch und es bekommt sehr gut. Allelulia!!!!!!
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de Chabernac schrieb:
am 9. Januar 2012 um 19:27:58
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licht
Seit ich täglich drei Liter Weihwasser trinke,habe ich so ein merkwürdiges Leuchten um den Kopf.Was kann das sein ?
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